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Die Ziele

Im Kunst- und Kulturkapitel des Regierungsprogramms 2020-2024 ist das Ziel verankert, dass "unter Einbeziehung aller Gebietskörperschaften und mit Partizipation der Kulturinitiativen, Künstler:innen sowie Kulturarbeiter:innen [...] in einem strukturierten Verfahren eine Kunst- und Kulturstrategie entwickelt werden" soll.

Den Spirit der Solidarität und das Klima der Kooperation, die während der Pandemie-Jahre zwischen Künstler:innen, ihrem Publikum und den in Kunst und Kultur Beschäftigten entstanden, wollen wir als Motor nutzen und die Kunst- und Kulturstrategie als umfassenden offenen Dialogprozess gestalten.

Ziel ist es, gemeinsam über Herausforderungen und Zukunftsfragen nachzudenken, um die vielfältige Kunst- und Kulturlandschaft Österreichs zu stärken und weiterzuentwickeln. Dafür soll der Austausch zwischen Politik, Verwaltung, dem Publikum und der Zivilgesellschaft mit den Akteurinnen und Akteuren der Kunst und Kultur intensiviert werden. Alle am Prozess Beteiligten sollen für sich strategische Handlungspotenziale und – notwendigkeiten ableiten – die öffentlichen Körperschaften wie auch alle im Kunst- und Kulturbereich Tätigen.

Ziele der Kunst- und Kulturstrategie:
 

  • Regelmäßiger, strukturierter und zeitlich unbegrenzter Austausch der Akteurinnen und Akteure im Bereich Kunst und Kultur

  • Aufbau strategischer Partnerschaften im Kultursektor mit anderen Politikfeldern (z.B. Soziales, Umwelt, Bildung, Forschung, Wirtschaft)

  • nachhaltige Stärkung der Kunst- und Kulturlandschaft mittels Partizipation und Kooperation sowie stärkere Sichtbarmachung der künstlerischen und kulturellen Leistungen

  • gezielte Auseinandersetzung mit spezifischen Schwerpunkten oder ökologischen, sozialen und sonstigen gesellschaftlicher Herausforderungen

  • Festlegung kulturpolitischer Leitlinien des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport auf Basis des Beteiligungsprozesses