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Volkskundemuseum Wien

Das Volkskundemuseum Wien wurde 1895 von Michael Haberlandt und Wilhelm Hein als Vereinsmuseum gegründet. Zuerst in Räumlichkeiten der Börse eingerichtet, übersiedelte das Museum 1917 in das barocke Gartenpalais Schönborn in 1080 Wien, wo es 1920 eröffnet wurde.

Die ersten Jahrzehnte des Museums standen unter dem Zeichen der österreichisch-ungarischen Monarchie, deren sämtliche Völker "von den Karpaten bis zur Adria" man in den Sammlungen repräsentieren wollte. Die Aktivitäten des Museums der letzten 30 Jahre spiegeln diese Kernidee in weiten Teilen des Programms. Die aktuelle Sammlungs-, Forschungs- und Ausstellungstätigkeit des Museums orientiert sich an einer intensiven Arbeit am Material und der Sichtbarmachung seiner Potentiale für das Aufzeigen von aktuellen gesellschaftlichen Prozessen in einem sich neu formierenden Europa.

Gegenwärtig benötigt das Gebäude dringende Sanierungsschritte, die sowohl Bereiche des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege betreffen als auch strukturelle Maßnahmen. Geplant ist, das Sanierungsprojekt Gartenpalais Schönborn (Volkskundemuseum Wien) nach der baukulturellen  Leitlinie des Bundes und den baukulturellen Leitsätzen der Stadt Wien auszurichten.

Das Volkskundemuseum soll dabei künftig als ein Gesellschafts- und Kulturmuseum mit Fokus auf lokale, soziokulturelle Prozesse und Praktiken positioniert werden. Das Haus versteht sich dabei sowohl als Museum, als auch als offene Plattform und Möglichkeitsraum für städtische Themen, Initiativen und Kulturarbeiter:innen.

Nach der Zusage der Bundesregierung, Gelder aus dem Aufbau- und Resilienzplan der EU für die Sanierung des Gartenpalais Schönborn zur Verfügung zu stellen, wird konkret an der Zukunft des Museums gearbeitet.

Hinweis