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Ziel 1: Keine Armut

Die soziale Lage von Künstlerinnen und Künstlern ist häufig von prekären und diskontinuierlichen Beschäftigungsverhältnissen, unsicherem Einkommen und mangelnder sozialer Absicherung geprägt.

In der Bevölkerung können kulturelle Angebote zur Armutsbekämpfung und Ungleichheit beitragen und soziale Inklusion fördern.

Zu den Lösungsansätzen zählen:

1. Nachhaltigkeitsziel: Keine Armut
  • Fair Pay Initiative für Künstlerinnen und Künstler
  • Maßnahmen zur Abfederung der Einkommensverluste durch die Covid-19 Pandemie
  • Schaffung von nachhaltigen Verbesserungen für die Bezieher von Zuschüssen aus dem Künstlersozialversicherungsfonds
  • Einrichtung eines Hilfsfonds für Leistungen von Künstlerinnen und Künstlern in wirtschaftlichen Notlagen
  • jährliche Valorisierung der Kunst- und Kulturförderungen
  • Kulturpass der Aktion "Hunger auf Kunst und Kultur"

Im Rahmen des Fairness-Prozesses, der im Herbst 2020 von Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer initiiert wurde, diskutieren Bund, Länder und Interessensgemeinschaften regelmäßig über Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation der freischaffenden Künstler:innen und Kulturarbeiter:innen in Österreich. Mit dem Fairness Symposium am 30. September 2021 wurde ein Jahr nach Beginn des Prozesses eine erste Zwischenbilanz gezogen.