Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. 

Zusammenfassung der geltenden Regeln für Veranstaltungen

Die COVID-19-Notmaßnahmenverordnung tritt mit 17. November 2020 in Kraft und gilt vorerst bis 6. Dezember

Veranstaltungen sind grundsätzlich untersagt, bis auf einige Ausnahmen:

  • Sportveranstaltungen im Spitzensport nach § 14
  • unaufschiebbare berufliche Zusammenkünfte, wenn diese zur Aufrechterhaltung der beruflichen Tätigkeiten unbedingt erforderlich sind und nicht in digitaler Form abgehaltenwerden können
  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz 1953, BGBl. Nr. 98/1953; diese sind unter den Voraussetzungen des genannten Bundesgesetzes zulässig, mit der Maßgabe, dass Teilnehmer eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und eng anliegende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen haben
  • Veranstaltungen zur Religionsausübung
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von Organen politischer Parteien, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist
  • unaufschiebbare Zusammenkünfte von statutarisch notwendigen Organen juristischer Personen, sofern eine Abhaltung in digitaler Form nicht möglich ist
  • Zusammenkünfte gemäß dem Arbeitsverfassungsgesetz, BGBl. Nr. 22/1974
  • Begräbnisse (höchstens 50 Personen)
  • Proben und künstlerische Darbietungen ohne Publikum, die zu beruflichen Zwecken erfolgen (mit COVID-19-Präventionskonzept)

Mund-Nasen-Schutz ist verpflichtend zu tragen

  • in Geschäften
  • auf Märkten im Freien