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Häufig gestellte Fragen zu Auswirkungen des Coronavirus auf den Bereich Sport

Hotline Sport

Coronavirus: Informations-Service für den Bereich Sport
Hotline:
Tel: +43 (1) 71606 - 665270
Mo-Fr: 9 bis 15 Uhr
E-Mail: sport@bmkoes.gv.at

  Überblick Sport - Lockerungsmaßnahmen seit 29. Mai

Corona Lockerungen Sport

Was ist im Sport ab wann möglich?
 

Im Freien: Alle sportlichen Aktivitäten, die keine Sportstätte benötigen, wenn der Mindestabstand von einem Meter zu Personen, die nicht im selben Haushalt leben, eingehalten wird. Zum Beispiel: Laufen, Radfahren, Mountainbiken, Inline-Skaten, Nordic Walking, Wandern. Ein größerer Abstand wird jedoch empfohlen.

Was ist seit 1. Mai möglich?
Seit 1. Mai können die Freiluftbereiche der Sportstätten jener Sportarten öffnen, bei denen - wenn  die Sportart in ihrer typischen Art ausgeübt wird - die Einhaltung eines Mindestabstandes von zwei Metern möglich ist. Das betrifft insbesondere folgende Sportstätten: Tennis- und Golfplätze, Leichtathletik, Reit-, Flug- und Stocksportanlagen, Schießstätten, Bogenschieß- und Bahnengolfanlagen.

Seit 15. Mai
Öffnung aller Outdoor-Sportstätten. Bei der Sportausübung muss die Abstandsregel eingehalten werden. Damit sind insbesondere auch Traningseinheiten im Fußball wieder möglich – allerdings ohne Körpernähe und Körperkontakt.

Seit 29. Mai
Öffnung aller Indoor-Sportstätten. Bei der Sportausübung sind zwei Meter Abstand einzuhalten.

Covid-19-Lockerungsverordnungen

Seit Mai sind viele Sportarten im Freien möglich, wenn der 2-Meter-Abstand eingehalten wird.

Sportarten und deren Ausübung

Grundsätzlich dürfen seit 29. Mai alle Sportarten, indoor wie outdoor, bei denen ein Mindestabstand von zwei Meter bzw. im öffentlichen Raum von einem Meter eingehalten werden können, ausgeübt werden. Dieser Abstand sollte nur für Ausnahmesituationen kurzfristig unterschritten werden, dass z.B. auch das Tennis-Doppel, Faustball oder Segeln in bestimmten Bootsklassen möglich ist.

Vorerst nicht möglich sind: Kontaktdisziplinen im Kampfsport, Mannschaftssportarten wie Fußball, Eishockey, Handball, Basketball, Volleyball, Beachvolleyball, Football, Rugby, Hockey, Tanzsport, Doppel im Badminton und Tischtennis, Squash oder Rudern (außer Einer) usw.

Für Mannschaftssportarten gilt, dass diese von der Abstandsregelung im Freiluftbereich durch Spitzensportler/Sportlerinnen gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017, auch aus dem Bereich des Behindertensports, die aus ihrer sportlichen Tätigkeit Einkünfte erzielen, ausgenommen sind. Hier kann der Abstand von zwei Metern bei Ausübung der Sportart unterschritten werden, wenn die seit 15. Mai geltenden, in § 8 Abs. 3 normierten Bedingungen erfüllt werden.

Informationen: Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung ( 13.5.2020)

Nein, bei der Sportausübung muss kein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Ein Mund-Nasen-Schutz muss nur beim Betreten der Innenanlagen getragen werden. Bei  der Sportausübung ist jedoch der Zwei-Meter-Abstand einzuhalten.

Nein, Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben, brauchen keinen Mindestabstand einhalten.

Bis 30. Juni dürfen bei Veranstaltungen maximal 100 Teilnehmer/Teilnehmerinnen mitwirken, ausgenommen sind jene Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind. Das sind im Sportbereich etwa SchiedsrichterInnen, MitarbeiterInnen der Organisationseinheit und SpielerInnen.

Diese Regelung gilt nicht für Sportveranstaltungen, bei denen keine bestimmte Zahl an Teilnehmer/Teilnehmerinnen für die Durchführung erforderlich ist, wie z.B. Laufveranstaltungen oder Radrennen. Bei solchen Veranstaltungen darf die Gesamtzahl der Teilnehmenden (SportlerInnen und ZuseherInnen) 100 nicht überschreiten.

Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen ist grundsätzlich ein Abstand von mindestens einem Meter gegenüber anderen Personen einzuhalten.

Ausgenommen von der Abstandsregel sind

  • Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben
  • Personen aus einer Besucher-/Besucherinnengruppe
    (unter Besucher-/Besucherinnengruppe ist zu versehen: maximal 4 Erwachsene zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder oder Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben)

Kann der Abstand der Sitzplätze nicht eingehalten werden, sind die jeweils daneben befindlichen Sitzplätze freizuhalten, oder das Infektionsrisiko durch andere geeignete Schutzmaßnahmen zu minimieren.

Bei Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Zusätzlich ist in geschlossenen Räumen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Ein Mund-Nasen-Schutz ist zu tragen

  • beim Betreten von Veranstaltungsorten in geschlossenen Räumen
  • auf den zugewiesenen Sitzplätzen, wenn der Ein-Meter-Abstand nicht gewährleistet ist
  • bei Indoor-Veranstaltungen, ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze

Der Mund-Nasen-Schutz kann auf den zugewiesenen Sitzplätzen abgenommen werden, wenn ein Meter Sicherheitsabstand gewährleistet ist.

Für das Verabreichen von Speisen und den Ausschank von Getränken gelten die Abstands-Regelungen für das Gastgewerbe.

Nähere Informationen: 231. Verordnung: Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung (Verordnung vom 27.05.2020)

Wettkämpfe und Sportveranstaltungen sind in Sportarten erlaubt, in denen das Einhalten der Abstandsregel von zwei Metern gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben auch im Wettkampf gewährleistet ist.

Bis zum 30. Juni dürfen bei Wettkämpfen und Veranstaltungen maximal 100 Teilnehmer/Teilnehmerinnen mitwirken, ausgenommen sind jene Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind. Das sind im Sportbereich etwa SchiedsrichterInnen, MitarbeiterInnen der Organisationseinheit und SpielerInnen.

Diese Regelung gilt nicht für Sportveranstaltungen, bei denen keine bestimmte Zahl an Teilnehmer/Teilnehmerinnen für die Durchführung erforderlich ist, wie z.B. Laufveranstaltungen oder Radrennen. Bei solchen Veranstaltungen darf die Gesamtzahl der Teilnehmenden (SportlerInnen und ZuseherInnen) 100 nicht überschreiten.

Bei Veranstaltungen mit zugewiesenen und gekennzeichneten Sitzplätzen ist grundsätzlich ein Abstand von mindestens einem Meter gegenüber anderen Personen einzuhalten.

Ausgenommen von der Abstandsregel sind

  • Personen, die im gemeinsamen Haushalt leben
  • Personen aus einer Besucher-/Besucherinnengruppe
    (unter Besucher-/Besucherinnengruppe ist zu versehen: maximal 4 Erwachsene zuzüglich ihrer minderjährigen Kinder oder Personen, die in einem gemeinsamen Haushalt leben)

Kann der Abstand der Sitzplätze nicht eingehalten werden, sind die jeweils daneben befindlichen Sitzplätze freizuhalten, oder das Infektionsrisiko durch andere geeignete Schutzmaßnahmen zu minimieren.

Bei Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten. Zusätzlich ist in geschlossenen Räumen ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Ein Mund-Nasen-Schutz ist zu tragen

  • beim Betreten von Veranstaltungsorten in geschlossenen Räumen
  • auf den zugewiesenen Sitzplätzen, wenn der Ein-Meter-Abstand nicht gewährleistet ist
  • bei Indoor-Veranstaltungen, ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze

Der Mund-Nasen-Schutz kann auf den zugewiesenen Sitzplätzen abgenommen werden, wenn ein Meter Sicherheitsabstand gewährleistet ist.

Für das Verabreichen von Speisen und den Ausschank von Getränken gelten die Abstands-Regelungen für das Gastgewerbe.

Nähere Informationen: 231. Verordnung: Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung (Verordnung vom 27.05.2020)

Die Ausübung der Sportart auf Sportstätten ist unter Einhaltung des Abstandes von zwei Metern gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, zulässig.

Zudem ist die Ausübung auf öffentlichen Flächen im Freien – vorbehaltlich allfälliger Genehmigungen und anderer gesetzlicher Regelungen – unter Einhaltung des Mindestabstandes von einem Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben möglich.

Sofern die Mannschaftsform der jeweiligen Sportart die entsprechenden Mindestabstände jederzeit gewährleisten kann, kann diese ausgeübt werden. Dieser Abstand darf nur in Ausnahmefällen kurzfristig unterschritten werden, sodass z.B. auch das Tennis-Doppel, Faustball oder Segeln in bestimmten Bootsklassen möglich ist.

Vorerst nicht möglich sind: Kontaktdisziplinen im Kampfsport, Mannschaftssportarten wie Fußball, Eishockey, Handball, Basketball, Volleyball, Beachvolleyball, Football, Rugby, Hockey, Tanzsport, Doppel im Badminton und Tischtennis, Squash oder Rudern (außer Einer) usw.

Information der Sport Austria Bundes-Sportorganisation: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber

Beide Sportarten weisen bei sportarttypischer Ausführung eine häufige und mitunter länger andauernde Unterschreitung des Mindestabstandes auf.

Im Fußball sind Zweikämpfe permanenter Teil des Wettkampfgeschehens. Bei Standardsituationen (Eckball, Mauer beim Freistoß) wird der Mindestabstand auch über längere Zeiträume unterschritten.

Beim Beachvolleyball kommt es in der Mehrzahl der Ballwechsel zur Unterschreitung des Mindestabstandes beim Block.

Das sportartspezifische Mannschaftstraining ist bei Ausübung der Sportart unter Einhaltung des Abstandes von zwei Metern gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, möglich. Dieser Abstand kann ausnahmsweise kurzfristig unterschritten werden, dass z.B. auch das Tennis-Doppel, Faustball oder Segeln in bestimmten Bootsklassen möglich ist.

Vorerst nicht möglich sind: Kontaktdisziplinen im Kampfsport, Mannschaftssportarten wie Fußball, Eishockey, Handball, Basketball, Volleyball, Beachvolleyball, Football, Rugby, Hockey, Tanzsport, Doppel im Badminton und Tischtennis, Squash oder Rudern (außer Einer) usw.

Information der Sport Austria Bundes-Sportorganisation: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber

Um bei einem Auftreten eines Infektionsfalls die Kontaktkette nachvollziehen zu können und die Einhaltung der Abstandsregeln zu vereinfachen, empfehlen wir geeignete Maßnahmen zu setzen, wie z.B. gleiche Guppenzusammensetzung, überschaubare Gruppengröße, Anmeldesystem, dokumentierte Teilnahme.

Ausgenommen von der Abstandsregelung ist seit 15. Mai die Ausübung von Mannschaftssport im Freiluftbereich durch SpitzensportlerInnen gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017, auch aus dem Bereich des Behindertensports, die aus ihrer sportlichen Tätigkeit Einkünfte erzielen. Hier kann der Abstand von zwei Metern bei Ausübung der Sportart unterschritten werden, wenn die in seit 15. Mai geltenden, in § 8 Abs. 3 normierten Bedingungen erfüllt werden.

Detaillierte Informationen: Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung ( 13.5.2020)

An einer Veranstaltung - dazu zählen auch Trainings - dürfen bis 30. Juni maximal 100 Teilnehmer/Teilnehmerinnen mitwirken. Ausgenommen sind jene Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind. Im Sportbereich sind das etwa SchiedsrichterInnen, MitarbeiterInnen der Organisationseinheit und SpielerInnen.

Um bei einem Auftreten eines Infektionsfalls die Kontaktkette nachvollziehen zu können und die Einhaltung der Abstandsregeln zu vereinfachen, empfehlen wir geeignete Maßnahmen zu setzen, wie z.B. gleiche Guppenzusammensetzung, überschaubare Gruppengröße, Anmeldesystem, dokumentierte Teilnahme.

Ja, das ist möglich

  • unter Einhaltung des Abstandes von zwei Metern gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben
  • auf öffentlichen Flächen im Freien – vorbehaltlich allfälliger Genehmigungen und anderer gesetzlicher Regelungen – unter Einhaltung des Mindestabstandes von einem Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.

Allgemeine und sportartspezifische Handlungsempfehlungen finden Sie unter Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber

Um bei einem Auftreten eines Infektionsfalls die Kontaktkette nachvollziehen zu können und die Einhaltung der Abstandsregeln zu vereinfachen, empfehlen wir geeignete Maßnahmen zu setzen, wie z.B. gleiche Guppenzusammensetzung, überschaubare Gruppengröße, Anmeldesystem, dokumentierte Teilnahme.

Ja, Kinder- und Jugendtrainings sind unter Einhaltung der Abstandsregelungen möglich.

Kinder und unmündige Minderjährige (unter 14 Jahre) sind in der Regel während des Aufenthaltes auf der Sportstätte von einer volljährigen Person (ab 18 Jahre) zu beaufsichtigen.
Dabei empfiehlt es sich, pro Aufsichtsperson eine Gruppe von maximal sechs Kindern/Jugendlichen zu betreuen.

Ja, Kurse dürfen im Freien auf öffentlichen Flächen (Wiese, Park etc.) stattfinden – vorbehaltlich allfälliger Genehmigungen und anderer gesetzlicher Regelungen – sofern ein Mindestabstand von einem Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben eingehalten wird (empfohlen wird ein größerer Abstand).

Um bei einem Auftreten eines Infektionsfalls die Kontaktkette nachvollziehen zu können und die Einhaltung der Abstandsregeln zu vereinfachen, empfehlen wir geeignete Maßnahmen zu setzen, wie z.B. gleiche Guppenzusammensetzung, überschaubare Gruppengröße, Anmeldesystem, dokumentierte Teilnahme.

Da es sich bei einem Park um einen öffentlichen Raum handelt wenden Sie sich dahingehend bitte an Ihre Gemeinde.

Ja, sofern die geltenden Regelungen wie ein Meter Abstand und Mund-Nasen-Schutz in geschlossenen Räumlichkeiten sowie zwei Meter Abstand bei der Sportausübung eingehalten werden. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Regelungen für Gastronomie und Hotellerie.

Wir empfehlen zur Beaufsichtigung für Kinder und unmündige Minderjährige (unter 14 Jahre) während des Aufenthaltes auf der Sportstätte eine volljährige Person (ab 18 Jahre). Dabei empfiehlt es sich, pro Aufsichtsperson eine Gruppe von maximal sechs Kindern/Jugendlichen zu betreuen.

Dies ist nicht gesetzlich geregelt und liegt im eigenen Ermessen. Wichtig ist die Einhaltung des Mindestabstandes.

Sollte der Mindestabstand aus Sicherheitsgründen unterschritten werden, wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen.

Der Mindestabstand kann von Betreuer/Betreuerinnen und Trainer/Trainerinnen ausnahmsweise unterschritten werden, wenn dies aus Sicherheitsgründen erforderlich ist. Dabei empfehlen wir aber das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

Die Bundesregierung versteht die schwierige Lage, in der sich die Kampfsportarten derzeit befinden. Die Sportlerinnen und Sportler von "Indoorsportarten" und Sportarten mit intensivem Körperkontakt bzw. permanenter körperlicher Nähe - wie Ballsportarten oder auch der Tanzsport - sind besonders gefährdet, das Virus weiterzugeben oder sich selbst anzustecken. Daher muss hier mit größter Vorsicht vorgegangen werden.

Seit 1. Mai können Kampfsportlerinnen und Kampfsportler im Freien kontaktlos und unter Einhaltung der Abstandsregeln trainieren, seit 29. Mai ist das auch indoor möglich.
Information der Sport Austria Bundes-Sportorganisation: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber.

Das Sportministerium wird die Lage laufend evaluieren und auch die Entwicklungen in anderen Ländern im Auge behalten, wie die Sportpolitik und die Kampfsportarten dort mit der gegenwärtigen Herausforderung umgehen.

Etwaige Konsequenzen aus der Nichteinhaltung der Maßnahmen sind entsprechend von den Sportausübenden, den Aufsichtspersonen oder Trainerinnen bzw. Trainern zu tragen.

Wer als Inhaber/Inhaberin einer Betriebsstätte z.B. nicht dafür Sorge trägt, dass die Betriebsstätte höchstens von der in der Verordnung genannten Zahl an Personen betreten wird (besonders relevant bei der Regelung, für die maximal erlaubte Zuseher-/Zuseherinnenzahl), begeht eine Verwaltungsübertretung.

Es wird empfohlen, Online-Anmeldesysteme zu nutzen, um den Andrang in Grenzen zu halten. Informieren Sie die Sportler/Sportlerinnen, dass der Sicherheitsabstand zu jeder Zeit einzuhalten ist und daher Menschenmengen an Stoßzeiten zu vermeiden sind, z.B. Driving Range eines Golfplatzes.

Information der Sport Austria Bundes-Sportorganisation: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber

Sofern während des Fluges ein Meter Abstand gehalten werden kann oder dabei ein Mund-Nasen-Schutz getragen wird, sind Checkflüge zu zweit erlaubt. 

Information der Sport Austria Bundes-Sportorganisation: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber.

Auf der Webseite der Sport Austria Bundessportorganisation finden Sie die wichtigsten allgemeinen Handlungsempfehlungen zur Sportstättenöffnung und Sportausübung zusammengefasst: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber

Zusätzlich werden auf der Webseite von Sport Austria  auch sportartspezifische Empfehlungen der Verbände gesammelt.

Das Coronavirus kann neben der Lunge auch andere wichtige Organe, wie das Herz, angreifen und nachhaltig schädigen. Daher ist, auch bei asymptomatischen Verläufen der Infektion, besondere Vorsicht geboten. Der Wissenschaftsrat der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention und die Medizinische Kommission des Deutschen Olympischen Sportbundes haben gemeinsam mit Fachleuten aus der Schweiz, Österreich und Luxemburg Empfehlungen für die Rückkehr ins Training erarbeitet. Die Fachleute empfehlen vor der Wiederaufnahme des Trainings eine ärztliche Untersuchung. Für Fragen wenden Sie sich an die Coronavirus-Hotlines.

Bei Symptomen oder der Befürchtung einer Erkrankung soll die betroffene Person zuhause bleiben, Kontakte zu anderen Personen minimieren, das Gesundheitstelefon unter 1450 anrufen und die Ratschläge bitte genau befolgen.

Sportstätten und Infrastruktur

Mit 29. Mai dürfen alle Sportstätten (öffentliche, nicht öffentliche, im Freiluftbereich und indoor)  für die Sportausübung wieder genützt werden.

Öffentliche Sportstätten
sind für jede/jeden frei zugänglich, z.B.  Fitness-Parcours einer Gemeinde, Ballsportkäfige, Skateparks.
Bei öffentlichen Sportstätten gilt bei der Sportausübung ein Mindestabstand von einem Meter (wir empfehlen einen größeren Abstand).

Nicht öffentliche Sportstätten
Nicht öffentliche Sportstätten haben einen Betreiber, der über das Betreten und die Voraussetzungen dafür entscheidet z. B. Hausordnung, Mitgliedschaft, Entgelt.
Beim Aufenthalt ist indoor wie outdoor ein Meter Abstand zu halten. Dabei empfehlen wir aber das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.
Bei der Sportausübung ist indoor wie outdoor ein Mindestabstand von zwei Meter einzuhalten. Dieser Abstand kann in Ausnahmefällen kurzfristig unterschritten werden.

Betreuer/Betreuerinnen und Trainer/Trainerinnen können den Mindestabstand unterschreiten, wenn das aus Sicherheitsgründen erforderlich ist. Ein Mund-Nasen-Schutz wird dabei empfohlen.

Für gemeinsam im Haushalt lebende Personen gelten die Mindestabstände nicht.

Die nicht öffentliche Sportstätte hat einen Betreiber, der über das Betreten und die Voraussetzungen dafür (z. B. Hausordnung, Mitgliedschaft, Entgelt) entscheidet, unabhängig davon welche Rechtspersönlichkeit bzw. Rechtsform dieser Betreiber hat.

Die öffentliche Sportstätte ist im Gegensatz dazu für jede/jeden und jederzeit frei zugänglich, z.B. der Fitness-Parcours einer Gemeinde, Ballsportkäfige, Skateparks).

Sofern es sich um eine Sportstätte handelt, gilt in diesen Einrichtung bei der Sportausübung die Zwei-Meter-Abstandsregel, ansonsten ist ein Meter Abstand zu halten.

In den Kundenbereichen (Eingang, Rezeption, Garderobe) ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, nicht aber bei der Sportausübung und in den Nassräumen.

Es wird empfohlen, die Hygienevorgaben strikt zu befolgen: regelmäßiges Desinfizieren der Sportgeräte, Bereitstellen von Desinfektionsmitteln, intensives, oftmaliges Lüften etc.

Weitere Informationen:

WKO - Informationen für Freizeit- und Sportbetriebe

YogaUnion - Interessensvertretung Österreichischer Yogalehrender

 

Ja, die aktuelle Verordnung behandelt diese Bereiche gleich.
Demnach muss gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Mindestabstand von zwei Meter eingehalten werden.

231. Verordnung: Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung (Verordnung vom 27.05.2020)

Ja. Schulen haben aufgrund ihrer Autonomie und der Covid-19-Lockerungsverordnung vom 29. Mai ab 1. Juni die Möglichkeit, - unter Einhaltung der allgemein gültigen Hygienemaßnahmen - Sportvereinen ihre Sportflächen (outdoor und indoor) in der unterrichtsfreien Zeit zur Verfügung zu stellen.

An einer Veranstaltung - dazu zählen auch Trainings - dürfen bis 30. Juni maximal 100 Teilnehmer/Teilnehmerinnen mitwirken. Ausgenommen sind jene Personen, die zur Durchführung der Veranstaltung erforderlich sind. Im Sportbereich sind das etwa SchiedsrichterInnen, MitarbeiterInnen der Organisationseinheit und SpielerInnen.

Diese Regelung gilt nicht für Sportveranstaltungen, bei denen keine bestimmte Zahl an Teilnehmer/Teilnehmerinnen für die Durchführung erforderlich ist, wie z.B. Laufveranstaltungen oder Radrennen. Bei solchen Veranstaltungen darf die Gesamtzahl der Teilnehmenden (SportlerInnen und ZuseherInnen) 100 nicht überschreiten.

Bei bei Ausübung der Sportart ist ein Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Teilnehmern/Teilnehmerinnen einzuhalten.

Auf öffentlichen Flächen im Freien – vorbehaltlich allfälliger Genehmigungen und anderer gesetzlicher Regelungen – ist ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten.

Personen, die im gleichen Haushalt leben brauchen die Abstandsregeln nicht einhalten.

Um die Einhaltung der Abstandsregeln zu vereinfachen, empfehlen wir Maßnahmen zu setzen, wie gleiche Guppenzusammensetzung, überschaubare Gruppengröße, Anmeldesysteme, dokumentierte Teilnahme usw..
Das vereinfacht auch im Falle eines Infektionsfalles die Kontaktkette nachvollziehbar zu machen.

Nein, sowohl indoor als auch outdoor ist die Einhaltung der jeweiligen Abstandsregelung gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ausreichend.

Um die Einhaltung der Abstandsregeln zu vereinfachen, empfehlen wir Maßnahmen zu setzen, wie gleiche Gruppenzusammensetzung, überschaubare Gruppengröße, Anmeldesysteme, dokumentierte Teilnahme usw..
Das vereinfacht auch im Falle eines Infektionsfalles die Kontaktkette nachvollziehbar zu machen.

Beim Aufenthalt auf einer Sportstätte ist sowohl indoor als auch outdoor ein Meter Abstand zu halten. Indoor ist zusätzlich ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Bei der Sportausübung ist indoor wie outdoor ein Mindestabstand von zwei Meter einzuhalten. Dieser Abstand sollte nur für Ausnahmesituationen kurzfristig unterschritten werden, sodass z.B. auch das Tennis-Doppel, Faustball oder Segeln in bestimmten Bootsklassen möglich ist.
Vorerst nicht möglich sind: Kontaktdisziplinen im Kampfsport, Mannschaftssportarten wie Fußball, Eishockey, Handball, Basketball, Volleyball, Beachvolleyball, Football, Rugby, Hockey, Tanzsport, Doppel im Badminton und Tischtennis, Squash oder Rudern (außer Einer) usw.

Personen die im gleichen Haushalt leben, brauchen keinen Abstand halten.

Betreuer/Betreuerinnen und Trainer/Trainerinnen können den Mindestabstand ausnahmsweise unterschreiten, wenn das aus Sicherheitsgründen erforderlich ist. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird empfohlen.

Nein, die Einhaltung der jeweiligen Abstandsregelung gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben ist ausreichend.

Es müssen die Hygieneregeln und die Empfehlungen von Sport Austria und den jeweiligen Sportverbänden/Sportstätten eingehalten werden. Geräte sind vor jedem Gebrauch zu desinfizieren.

Information der Sport Austria Bundes-Sportorganisation: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber

In den Sanitärbereichen und Garderoben ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen und es gilt der Mindestabstand von einem Meter. Der Mund-Nasen-Schutz kann beim Duschen abgenommen werden.

Die Öffnung von Indooranlagen ist nicht mit dem Vorhandensein einer Lüftungsanlage verknüpft. Oftmaliges, intensives Lüften wird dringend empfohlen.

Gesetzlich ist das nicht vorgesehen. Die entsprechenden Abstandsregelungen sind jedenfalls einzuhalten.

Segeln mit Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist nur erlaubt, wenn die Größe des Bootes ausreichend ist und ständig mindestens ein Meter Abstand gewährleistet ist.

Dieser Abstand sollte nur für Ausnahmesituationen kurzfristig unterschritten werden, sodass z.B. auch das Tennis-Doppel, Faustball oder Segeln in bestimmten Bootsklassen möglich ist.
Vorerst nicht möglich sind: Kontaktdisziplinen im Kampfsport, Mannschaftssportarten wie Fußball, Eishockey, Handball, Basketball, Volleyball, Beachvolleyball, Football, Rugby, Hockey, Tanzsport, Doppel im Badminton und Tischtennis, Squash oder Rudern (außer Einer) usw.

Im Rudern und Paddeln dürfen nur Einsitzer-Boote und -Kajaks verwendet werden, ausgenommen ist auch hier die Sportausübung mit Personen aus dem gemeinsamen Haushalt.

Information der Sport Austria Bundes-Sportorganisation: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber

Die wichtigsten allgemeinen Handlungsempfehlungen zur Sportstättenöffnung und Sportausübung  finden Sie auf der Webseite von Sport Austria zusammengefasst: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber

Auf der Webseite werden auch sportspezifische Empfehlungen der Verbände gesammelt.

Die Sportstättenbetreiber sind angehalten, entsprechende Hygienemaßnahmen selbstständig umzusetzen. Die Innenräumlichkeiten dürfen nur mit Mund-Nasen-Schutz betreten werden.

Für Kantinen gelten dieselben Bestimmungen wie für das Gastgewerbe. Ungeachtet der Benennung (Vereinsheim, Clubraum, Buffet), wird als Kantine ein Ort bezeichnet, an dem Getränke oder Speisen ausgegeben werden.

Informationen:
Anderung der COVID-19-Lockerungsverordnung (27.5.2020)

Änderung der COVID-19-Lockerungsverordnung (13.5.2020)

Auf den Parkplätzen der Sportstätten gelten dieselben Regelungen wie für öffentliche Orte. Zwischen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ist ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten.