Wir verwenden Cookies zu Statistikzwecken und zur Qualitätssicherung. Durch Fortfahren auf unserer Website stimmen Sie dieser Verwendung zu. 

Häufig gestellte Fragen zu Auswirkungen des Coronavirus auf den Bereich Sport

Wir weisen darauf hin, dass die Aktualisierung der Informationen auf dieser Webseite nach Erlass der jeweils aktuellen Verordnung erfolgt.

Hotline Sport

Coronavirus: Informations-Service für den Bereich Sport
Hotline:
Tel: +43 (1) 71606 - 665270
Mo-Fr: 9 bis 15 Uhr
E-Mail: sport@bmkoes.gv.at

Was ist möglich im Sport?
 

Übersicht:
Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden? (PDF, 45 KB)

  • Alle Sportarten sind zulässig – auch Kontaktsportarten
  • Sperrstunde ab 24 Uhr für alle Veranstaltungen und Sportstätten
  • Die Maskenpflicht besteht nur indoor und gilt nicht während der Sportausübung.
  • Der Mindestabstand ist auf einen Meter reduziert.
    Während der Sportausübung darf dieser unterschritten werden.
  • Unterschiede bei der Gruppengröße je nach Ort der Sportausübung
    (siehe Übersicht (PDF, 45 KB))
  • Sport an einem öffentlichen Ort (Wiese, Park, Fußballkäfig)
    • Sportausübung mit bis zu 16 Personen möglich
  • Nicht öffentliche Sportstätten
    • Es gilt die 3-G-Regel (Zutritt nur für getestete, genesene oder geimpfte Personen)
    • Indoor: 10m² pro Person

Die Informationen auf unserer Website beziehen sich auf die Verordnung auf Bundesebene. Für einzelne Regionen oder Bundesländer können abweichende Regelungen gelten: Informationen zu regionalen Maßnahmen 

(Stand: 10. Juni 2021)

Rechtliches

Corona-Ampel

Die Corona-Ampelfarben dienen aktuell der Risikoorientierung. Der jeweiligen Situation entsprechend werden regelmäßig Empfehlungen der Corona-Kommission ausgesprochen und auf der Corona- Informationsseite veröffentlicht: corona-ampel.gv.at

Die derzeit gesetzlich gültigen Corona-Maßnahmen für den Sport und für Veranstaltungen finden sich in der aktuellen Verordnung (COVID-19-Öffnungsverordnung). Diese Regelungen werden in den FAQs auf dieser Seite berücksichtigt.

Achtung: Für einzelne Regionen oder Bundesländer können abweichende Regelungen gelten: Informationen zu regionalen Maßnahmen

(Stand: 10. Juni 2021)

Sportarten und deren Ausübung

Übersicht zu allgemeinen Regelungen: Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden?“ (PDF, 45 KB)

Detaillierte Informationen zu den aktuellen Regelungen:
 siehe FAQs zu den entsprechenden Themen: Contact Tracing, Veranstaltungen, Zusammenkünften usw.

Für den Spitzensport gelten eigene Regelungen.
⇒ Siehe auch die FAQ "Welche Regeln gelten für den Spitzensport?"

(Stand: 10. Juni 2021)

Mannschaftssportarten, wie etwa Fußball, Handball oder Beachvolleyball, usw. sind auf öffentlichen Orten (Parks, Sandplätzen und Käfigen, etc.) und auf nicht öffentlichen Sportanlagen möglich.

Je nach Örtlichkeit der Sportausübung und Sportart  sind bestimmte Voraussetzungen verpflichtend zu erfüllen. Der Sport darf in unterschiedlichen Gruppengrößen und unter speziellen Rahmenbedingungen ausgeführt werden.

⇒ Siehe auch: Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden? (PDF, 45 KB)

 (Stand: 10. Juni 2021)

 

  • Tennis ist als "Einzel" und "Doppel" möglich
  • Grundsätzlich ist ein 1 Meter Mindestabstand zu anderen Personen einzuhalten, dieser darf nur kurzfristig unterschritten werden.
  • Generell ist in Innenräumen der Sportstätten eine FFP2-Maske zu tragen. Bei der Sportausübung oder in Feuchträumen muss kein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Für Indoor-Sportkurse in Einzelsportarten besteht bei Überschreitung einer Teilnehmer:innenanzahl von 8 Personen (Minderjährige werden nicht mitgezählt) eine Anzeigepflicht.

⇒ Je nach Ort der Sportausübung gelten unterschiedliche Regeln. Nähere Informationen dazu in der Übersicht "Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden? (PDF, 45 KB)"
    
 (Stand: 10. Juni 2021)

Fußball darf gespielt werden:

Outdoor

  • an öffentlichen Orten mit höchstens 16 Personen (Minderjährige werden nicht mitgezählt)
  • auf nicht öffentlichen Sportstätten in der sportarttypischen Gruppengröße (z.B. Kader- oder Mannschaftsgröße) zwischen 05- 24 Uhr

Indoor

  • auf nicht-öffentlichen Sportstätten in der sportarttypischen Gruppengröße (z.B. Kader- oder Mannschaftsgröße), sofern 10 m² pro Person zur Verfügung stehen.

Der Mindestabstand von 1 Meter darf bei Kontaktsportarten unterschritten werden. Generell ist in Innenräumen von Sportstätten eine FFP2-Maske zu tragen. Bei der Sportausübung muss kein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

⇒ Je nach Ort der Sportausübung gelten unterschiedliche Regeln. Nähere Informationen dazu in der Übersicht "Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden? (PDF, 45 KB)"

(Stand: 10. Juni 2021)

Wandern ist mit bis zu 16 Personen jederzeit möglich. Minderjährige werden dabei nicht mitgezählt. Eine Personengruppe ab 17 und bis zu 50 Personen ist bei der Behörde anzuzeigen.

Grundsätzlich ist der vorgeschriebene 1 Meter Abstand zu anderen Personen einzuhalten. Dieser darf nur kurzfristig oder bei Sicherungs- und Hilfeleistungen unterschritten werden.

Während des Wanderns (Sportausübung) besteht keine FFP2-Maskenpflicht.

(Stand: 10. Juni 2021)

Bei der Benützung von Seilbahnen, Gondeln und Aufstiegshilfen muss eine FFP2-Maske in allen geschlossenen Räumen getragen werden: dazu zählen Gondeln, abdeckbare Sesseln/Sessellift, Kabinen, usw. aber auch geschlossene Warte- und Einstiegsbereiche
Ein Abstand von mindestens 1 Meter zu anderen Personen ist grundsätzlich immer einzuhalten.

Geschlossene Fahrbetriebsmittel (Gondeln, abdeckbaren Sesseln, Kabinen,  usw.) dürfen nur bis zu 75% der regulären Kapazitätsgrenze ausgelastet sein. Dies gilt nicht für Personen aus demselben Haushalt.

Die Betreiber sind verpflichtet ein Präventionskonzept zur Minimierung des Infektionsrisikos auszuarbeiten und umzusetzen und eine:n Covid-19-Beauftragte:n zu bestellen.

(Stand: 10. Juni 2021)

Zu beachten sind die generellen Regeln für nicht-öffentliche Sportstätten und die Teilnehmer:innenanzahl.

⇒ siehe auch: "Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden? (PDF, 45 KB)"

Die Elternteile müssen einen Nachweis geringer epidemiologischer Gefahr (3-G-Regel) vorweisen und Indoor eine FFP2-Maske tragen. Für Kinder unter 10 Jahren besteht keine Testverpflichtung. Zu Personen aus anderen Haushalten ist grundsätzlich mindestens 1 Meter Abstand einzuhalten.Dieser darf während der Sportausübung kurzfristig oder bei Sicherungs- und Hilfeleistungen unterschritten werden.

Weitere Informationen
⇒ FAQ "Welche Regeln gelten für nicht-öffentliche Sportstätten (indoor und outdoor)?"
⇒ FAQ  „Unter welchen Voraussetzungen sind Zusammenkünfte/Veranstaltungen zulässig? (Trainings, Camps, Gruppen)?

(Stand: 10. Juni 2021)

In Innenräumen (Garderobe etc.) ist ein Abstand von 1 Metern zu anderen Personen einzuhalten und eine FFP2-Maske zu tragen.

Der Mindestabstand von 1 Meter darf kurzfristig unterschritten werden:

  • bei der Ausübung von Sportarten, bei deren sportarttypischer Ausübung es zu Körperkontakt kommt
  • für kurzfristige sportarttypische Unterschreitungen des Mindestabstands im Rahmen der Sportausübung
  • bei erforderlichen Sicherungs- und Hilfeleistungen

⇒ Siehe auch "Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden? (PDF, 45 KB)"

Kein Abstand muss zu Personen aus demselben Haushalt gehalten werden.
Für den Spitzensport gelten Sonderregelungen.

(Stand: 10. Juni 2021)

Grundsätzlich besteht während der Sportausübung keine Maskenpflicht.
Die FFP2-Maskenpflicht gilt für alle Innenbereiche. Während der Sportausübung selbst und in Nassbereichen muss jedoch auch indoor kein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

(Stand: 10. Juni 2021)

Veranstaltungen werden unter dem Begriff „Zusammenkünfte“ geregelt.

Das Betreten von nicht- öffentlichen Sportstätten und die Durchführung von Sportveranstaltungen ist nur von 05:00 bis 24:00 erlaubt.

Sportausübung an öffentlichen Orten
An öffentlichen Orten sind Sportveranstaltungen zwischen 05:00 bis 24:00 Uhr erlaubt.

Die Obergrenzen für Teilnehmer:innen können der Beilage entnommen werden: "Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden?"

Sportausübung auf nicht öffentlichen Orten
Auf nicht öffentlichen Sportstätten sind Zusammenkünfte zur Sportausübung Indoor wie Outdoor in sportarttypischen Gruppengrößen zwischen 5-24 Uhr erlaubt. Das gilt nicht für Zuschauer:innen.

Auf Indoor-Sportstätten müssen pro Person 10 m² zur Verfügung stehen. Für Sportarten ohne definierte sportarttypische Gruppengröße sind Indoor max. 8 Personen und Outdoor max. 16 Personen zulässig, wobei Minderjährige nicht mitgezählt werden. Darüber hinaus sind angezeigte Veranstaltungen bis zu einer Teilnehmer:innenanzahl von 50 Personen zulässig.
Für anzeigepflichtige Zusammenkünfte besteht die Möglichkeit einer Sammelmeldung.
In Innenräumen besteht eine 1-Meter-Abstands- und FFP2-Maskenverpflichtung – dies gilt nicht für die Sportausübung selbst.

  • Voraussetzungen für das Betreten der Sportanlage:
    ⇒ Siehe FAQ: „Welche Regeln gelten für nicht öffentliche Sportstätten (Indoor und Outdoor)?

Zuschauer:innen auf nicht öffentlichen Sportstätten oder an öffentlichen Orten
Rahmenbedingungen für Veranstaltungen/Zusammenkünfte mit Zuschauer:innen finden Sie bei der Zusammenfassung der geltenden Regeln für Veranstaltungen

Sonderbestimmungen gelten für

  • Außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit sowie betreute Ferienlager
    ⇒ Siehe dazu die FAQ "Außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit, betreute Ferienlager?"
  • Spitzensport
    ⇒ Siehe dazu die FAQ "Welche Regeln gelten für den Spitzensport?"

(Stand: 10 Juni 2021)

Diese Veranstaltungsform darf mit insgesamt 50 Personen durchgeführt werden, dabei sind folgende Vorgaben zu betrachten:

  • Die/Der für eine Zusammenkunft Verantwortliche muss ein Präventionskonzept erstellen und einen COVID-19-Beauftragten bestimmen.
  • Jede/ Jeder Teilnehmer:in muss beim erstmaligen Betreten einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen (3-G-Regel).
  • Es dürfen mehrere Veranstaltungen gleichzeitig stattfinden, sofern eine Durchmischung der Gruppen ausgeschlossen werden kann.
  • Die Verpflichtung der FFP2-Maskenpflicht und des Mindestabstandes kann nach Ausarbeitung eines COVID-19-Präventionskonzeptes entfallen.
  • Die Betreuungspersonen müssen spätestens alle sieben Tage einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen oder bei Kontakt mit Teilnehmern:innen und anderen Betreuungspersonen eine Maske tragen.

(Stand: 10. Juni 2021)

Yoga-Kurse sind erlaubt:

  • Zwischen 5 und 24 Uhr auf nicht-öffentlichen Sportstätten
  • jederzeit an öffentlichen Orten erlaubt sind Kurse, bei denen es nicht zu Körperkontakt kommt:

Outdoor

  • Maximale Anzahl ohne Anzeige beträgt 16 Personen, wobei Minderjährige nicht mitgezählt werden.
  • Angezeigte Veranstaltungen sind bis zu einer max. Teilnehmer:innenanzahl von 50 Personen zulässig.
  • Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen zur Sportausübung sind nicht möglich.

Indoor

  • Maximale Anzahl beträgt 8 Personen, wobei Minderjährige nicht mitgezählt werden.
  • 10 m2 pro Person auf nicht öffentlichen Sportstätten.
  • Angezeigte Veranstaltungen sind bis zu einer Teilnehmer:innenanzahl von 50 Personen zulässig.
  • Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen zur Sportausübung sind nicht möglich.

In Innenräumen (Garderobe, etc.) ist ein Mindestabstand von 1 Metern einzuhalten und es besteht FFP2-Maskenpflicht. Dies gilt nicht für die Sportausübung selbst oder in Feuchträumen. Zu beachten sind die generellen Regeln für nicht öffentliche Sportstätten.

Weitere Informationen
⇒ FAQ "Welche Regeln gelten für nicht öffentliche Sportstätten (indoor und outdoor)?"
⇒ Übersicht "Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden?“ (PDF, 45 KB)

(Stand: 10. Juni 2021)

Zwischen 5 und 2224 Uhr auf nicht-öffentlichen Sportstätten bzw. jederzeit an öffentlichen Orten erlaubt sind Kurse:

Outdoor

  • Maximale Anzahl beträgt 16 Personen, wobei Minderjährige nicht mitgezählt werden.
  • Angezeigte Veranstaltungen sind bis zu einer max.Teilnehmer:innenanzahl von 50 Personen zulässig, darüber ist eine Genehmigung notwendig.
  • Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen zur Sportausübung sind nicht möglich.

Indoor

  • Maximale Anzahl beträgt 8 Personen, wobei Minderjährige nicht mitgezählt werden.
  • 10 m2 pro Person
  • Angezeigte Veranstaltungen sind bis zu einer Teilnehmer:innenanzahl von 50 Personen zulässig, darüber ist eine Genehmigung notwendig.
  • Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen zur Sportausübung sind nicht möglich.

In Innenräumen (Garderobe, etc.) ist ein Mindestabstand von 1 Metern einzuhalten und es besteht FFP2-Maskenpflicht. Dies gilt nicht für die Sportausübung selbst. Zu beachten sind die generellen Regeln für nicht öffentliche Sportstätten.

⇒ siehe auch "Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden? (PDF, 45 KB)

(Stand: 10. Juni 2021)

Anzeigepflicht
Eine Anzeigepflicht für Zusammenkünfte besteht immer bei einer Gruppengröße von 17 bis zu 50 Personen.
Der für die Zusammenkunft Verantwortliche muss die Zusammenkunft spätestens 1 Woche vorher bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde (z.B. Gemeindeamt, Magistrat etc.) elektronisch anmelden/anzeigen.

Bewilligungspflicht
Ab 51 Personen muss zusätzlich eine Bewilligung durch die örtlich zuständige Bezirksverwaltungsbehörde eingeholt werden. Dabei sind jene Angaben zu machen, die auch bei der Anzeige zu erbringen sind (siehe oben) als auch ein COVID-19 Präventionskonzept vorzulegen. Die Entscheidungsfrist für die Bewilligung beträgt drei Wochen ab vollständiger Vorlage der Unterlagen.

 

Das Coronavirus kann neben der Lunge auch andere wichtige Organe, wie das Herz, angreifen und nachhaltig schädigen. Daher ist, auch bei asymptomatischen Verläufen der Infektion, besondere Vorsicht geboten. Der Wissenschaftsrat der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention und die Medizinische Kommission des Deutschen Olympischen Sportbundes haben gemeinsam mit Fachleuten aus der Schweiz, Österreich und Luxemburg Empfehlungen für die Rückkehr ins Training erarbeitet: Positionspapier "Return to Sport" (PDF, 204 KB)
Die Fachleute empfehlen vor der Wiederaufnahme des Trainings eine ärztliche Untersuchung. Für Fragen wenden Sie sich an die Coronavirus-Hotlines.

  1. Der Verein informiert die örtlich zuständige Gesundheitsbehörde (BH, Magistrat, Amtsarzt/Amtsärztin).
  2. Weitere Schritte werden von den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden/Amtsarzt/Amtsärztin verfügt. Testungen und ähnliche Maßnahmen erfolgen auf Anweisung der Gesundheitsbehörden.
    Der Verein hat die Umsetzung der Maßnahmen zu unterstützen.
  3. Dokumentation durch den Verein, welche Personen Kontakt zur betroffenen Person hatten sowie Art des Kontaktes (z. B. mit Hilfe von Listen der Teilnehmenden).
  4. Sollte ein Erkrankungsfall bestätigt werden, erfolgen weitere Maßnahmen (z.B. Desinfektion der Sportstätte) entsprechend den Anweisungen der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde.
  5. Nähere Informationen des Sozialministeriums zum Umgang mit Kontaktpersonen

Um im Anlassfall entsprechend geordnet vorgehen zu können, müssen die Kontaktdaten aller Teilnehmenden bzw. der Erziehungsberechtigten zur Verfügung stehen und die Teilnahme an Trainingseinheiten oder anderen Sportveranstaltungen dokumentiert werden (z.B. durch Listen der Teilnehmenden).

(Stand: 7. Juni 2021)

  1. Die Person ist sofort in einem eigenen Raum unterzubringen. Zur Risikominimierung darf bis zum Eintreffen des Gesundheitspersonals niemand das Trainingslager verlassen.
  2. Die Verantwortlichen sind verpflichtet umgehend die Gesundheitsberatung unter 1450 anzurufen, deren Vorgaben Folge zu leisten sowie die örtlich zuständige Gesundheitsbehörde (BH, Magistrat, Amtsarzt/Amtsärztin) zu informieren.
  3. Die Verantwortlichen haben bei minderjährigen Betroffenen unverzüglich die Eltern/Erziehungsberechtigten des/der unmittelbar Betroffenen zu informieren.
  4. Weitere Schritte werden von den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden verfügt. Auch Testungen und ähnliche Maßnahmen erfolgen auf Anweisung der Gesundheitsbehörden. Diese verfügen auch, welche Personen zur weiteren Abklärung im Trainingslager bleiben müssen.
  5. Dokumentation, welche Personen Kontakt zur betroffenen Person haben bzw. hatten sowie Art des Kontaktes (z.B. mit Hilfe von Teilnehmer:innenlisten)
  6. Sollte ein Erkrankungsfall bestätigt werden, erfolgen weitere Maßnahmen entsprechend den Anweisungen der örtlich zuständigen Gesundheitsbehörde.

Um im Anlassfall entsprechend geordnet vorgehen zu können, sollte bereits im Vorfeld ein wenig frequentierter Raum, der gut zu lüften und desinfizieren ist, ausgewählt werden. Weiters müssen die Kontaktdaten aller Teilnehmer:innen bzw. der Erziehungsberechtigten zur Verfügung stehen und die Teilnahme an Trainingseinheiten dokumentiert werden, z.B. durch Teilnehmer:innenlisten.

(Stand: 16. März 2021)

Nähere Informationen zu den unterschiedlichen Testarten finden Sie auf der Webseite des Gesundheitsministeriums.

Bei den „Corona-Tests“ werden unterschiedliche Testarten unterschieden. Einerseits gibt es direkte Nachweisverfahren, wie PCR-Tests und Antigen-Tests, andererseits Antikörper-Tests, die vor allem dem Nachweis einer vorangegangenen Infektion dienen. Wann welcher Test eingesetzt wird, sollte immer in Absprache mit einem Arzt/einer Ärztin erfolgen.

Im Sportbereich sind gemäß der 3. COVID-19 Notmaßnahmenverordnung sowohl PCR-Tests als auch Antigen-Tests zulässig. Die Probenabnahme muss durch medizinisches Fachpersonal erfolgen.

Mehr Information:

Labore, die SARS-CoV-2-Tests durchführen, können der Liste des Gesundheitsministeriums entnommen werden.
Antigen-Tests mit erfüllten Mindestkriterien, festgelegt durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) abgestimmt mit Robert-Koch Institut (RKI)
Detaillierte Informationen für Sportvereine bei der Sport Austria Bundes-Sportorganisation ⇒ FAQ: Woher bekomme ich Corona-Tests?

► Detaillierte Informationen zu „CORONA-Schutzimpfungen“ können den Informationen des Gesundheitsministeriums entnommen werden.

(Stand: 7. Juni 2021)

Für alle nicht öffentlichen Sportstätten (indoor und outdoor), Freizeiteinrichtungen, Training und Veranstaltungen im Bereich Spitzensport und außerschulische Jugenderziehung und Jugendarbeit ist ein COVID-19-Präventionskonzept zu erstellen und umzusetzen, sowie ein:e COVID-19-Beauftragte:r zu berufen.

Dabei liegt die Verantwortung hierfür bei:

  • dem/der Betreiber:in von nicht öffentlichen Sportstätten (indoor und outdoor),
  • dem Betreiber von Freizeiteinrichtungen, wie etwa Freibäder, Tanzschulen etc.,
  • dem Veranstalter im Zuge von außerschulischer Jugenderziehung und Jugendarbeit sowie eines betreuten Ferienlagers,
  • dem betreuenden Arzt/der betreuenden Ärztin im Bereich Spitzensport,
  • dem/der Veranstalter:in von Zusammenkünften von mehr als 50 Personen.

Der Inhalt eines Präventionskonzeptes ist entsprechend der Vorgaben §1 (3) der COVID-19-Öffnungsverordnung zu erstellen und muss folgende Punkte beinhalten:

  1. spezifische Hygienemaßnahmen,
  2. Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,
  3. Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,
  4. gegebenenfalls Regelungen betreffend Konsumation von Speisen und Getränken,
  5. Regelungen zur Steuerung der Personenströme und Regulierung der Anzahl der Personen,
  6. Regelungen betreffend Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen,
  7. Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter:innen in Bezug auf Hygienemaßnahmen und die Durchführung eines SARS-CoV-2-Antigentests.

Das Tourismusministerium hat ein Muster-Präventionskonzept gemäß § 1 Abs. 3 COVID-19-Öffnungsverordnung erarbeitet, das als Grundlage herangezogen werden kann. Dieses ist auf die individuellen Gegebenheiten der Sportstätte anzupassen.

Die WKO bietet ebenfalls eine Mustervorlage für ein Präventionskonzept an: WKO-Mustervorlage-Präventionskonzept

Spezielle Vorgaben für den Spitzensport:
⇒ siehe die FAQ "Welche Regeln gelten für den Spitzensport?"

(Stand: 10. Juni 2021)

Spezielle Vorgaben für den Spitzensport:
Für Spitzensportler:innen (gemäß § 3 Z 6 BSFG 2017) ist vom verantwortlichen Arzt/von der verantwortlichen Ärztin ein dem Stand der Wissenschaft entsprechendes COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und dessen Einhaltung laufend zu kontrollieren.

Vor erstmaliger Aufnahme des Trainings- und Wettkampfbetriebes und danach mindestens alle sieben Tage ist ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorzulegen.

Im Fall eines positiven Testergebnisses ist das Betreten von Sportstätten abweichend davon dennoch zulässig, wenn

  1. jedenfalls mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit vorliegen und
  2. auf Grund der medizinischen Laborbefunde, insbesondere aufgrund des CT-Werts >30, davon ausgegangen werden kann, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.

Bei Bekanntwerden einer SARS-CoV2-Infektion sind in den folgenden 14 Tagen vor jedem Wettkampf alle Sportler:innen, Betreuer:innen und Trainer:innen einer molekularbiologischen Testung oder einem Antigen-Test auf das Vorliegen von SARS-CoV-2 zu unterziehen.
⇒ Information des Gesundheitsministeriums: Behördliche Vorgehensweise beim Auftreten positiver COVID-19-Fälle für Spitzensportler/Spitzensportlerinnen (Seite 5) (PDF, 272 KB)

Das Präventionskonzept für Spitzensportler:innen hat zusätzlich zu einem allgemeinen Präventionskonzept folgende Punkte zu beinhalten:

  • Vorgaben zur Schulung von Sportler:innen, Trainer:innen und Betreuer:innen in Hygiene, zur Verpflichtung zum Führen von Aufzeichnungen zum Gesundheitszustand,
  • Verhaltensregeln von Sportler:innen, Betreuer:innen und Trainer:innen außerhalb der Trainings- und Wettkampfzeiten,
  • Vorgaben zu Gesundheitschecks vor jeder Trainingseinheit und jedem Wettkampf
  • Vorgaben für Trainings- und Wettkampfinfrastruktur,
  • Hygiene- und Reinigungsplan für Infrastruktur und Material,
  • Vorgaben zur Nachvollziehbarkeit von Kontakten im Rahmen von Trainingseinheiten und Wettkämpfen,
  • bei Auswärtswettkämpfen: Vorgaben über die Informationen der dort zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, falls eine SARS-CoV-2-Infektion bei einem/einer Sportler:in, Betreuer:in oder Trainer:in im epidemiologischen relevanten Zeitraum aufgetreten ist.

Die maximale Teilnehmeranzahl beträgt Indoor 100 und Outdoor 200 Sportler:innen, zuzüglich Trainer:innen, Betreuer:innen und sonstige für die Durchführung notwendige Personen.

⇒ Siehe auch "Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden? (PDF, 45 KB)"

(Stand: 07. Juni 2021)

Die Betreiber von nicht öffentlichen Sportstätten, Betreiber von Freizeiteinrichtungen und im Bereich des Spitzensports, müssen die Daten von Personen, die sich länger als 15 Minuten am betreffenden Ort aufgehalten haben, erheben.

Zur Kontaktpersonennachverfolgung sind folgende Daten zu erheben:

  • Vor- und Familiennamen
  • Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
  • Datum und Uhrzeit des Betretens der Sportstätte.

Im Falle von Besucher:innengruppen, die ausschließlich aus im gemeinsamen Haushalt lebenden Personen bestehen, ist die Bekanntgabe der Daten von nur einer dieser Besucher:innengruppe angehörigen volljährigen Person ausreichend. Der Veranstalter hat der Bezirksverwaltungsbehörde auf Verlangen die Daten zur Verfügung zu stellen und diese nach Ablauf von 28 Tagen vom Zeitpunkt ihrer Erhebung unverzüglich zu löschen. Die Daten dürfen ausschließlich zum Zweck der Kontaktpersonennachverfolgung verarbeitet werden.

Bei Freizeiteinrichtungen, an denen der Aufenthalt überwiegend im Freien stattfindet und der Mindestabstand von 1 Meter einzuhalten ist, wie etwa Zoos oder Freibäder kann von einer Kontaktdatenerhebung abgesehen werden. Sportstätten im Freien sind hier nicht umfasst, da hier eine Unterschreitung des Mindestabstandes vorgesehen ist.

(Stand: 10. Juni 2021)

Als "öffentlicher Ort" gilt jeder Ort, der jederzeit von einem nicht von vornherein beschränkten Personenkreis betreten werden kann. Dabei ist unter "jederzeit" nicht im Sinne von „rund um die Uhr“, sondern "während der Öffnungszeiten" zu verstehen.

Darunter fallen z.B. alle öffentlichen Straßen und Plätze, öffentliche Parkanlagen und Kinderspielplätze, öffentliche Fußballkäfige und sonstige öffentliche Sportanlagen. Sportanlagen, die nur von Vereinsmitgliedern oder zahlenden Gästen betreten werden dürfen, zählen nicht dazu.

Stand: 10. Juni 2021

Für die Sportausübung auf nicht-öffentlichen Sportstätten, die Teilnahme an Zusammenkünften von mehr als 16 Personen, bei Spitzensportveranstaltungen sowie bei Sportcamps/Ferienlager wird ein Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr benötigt.

Die drei Gs stehen für den Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr. Von einer geringen epidemiologischen Gefahr kann bei folgenden Personengruppen ausgegangen werden:

  • Geimpften Personen
  • Getesteten Personen
  • Genesenen Personen

Die Nachweise für geimpfte, genesene und getestete Personen sind einander gleichgestellt, unterscheiden sich jedoch in ihrem Gültigkeitszeitraum.

Nähere Informationen zur 3-G-Regel finden Sie auf der Seite des Sozialministeriums bei den FAQ zu Testarten und Testnachweisen.

(Stand: 10. Juni 2021)

Sportstätten und Infrastruktur

Allgemeine Regelungen für nicht öffentliche Sportstätten sind in der Übersicht "Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden?" (PDF, 45 KB) zu finden.

Vorgaben für die Betreiber

  • Es muss ein COVID-19-Präventionskonzept erstellt und ein:e COVID-19-Beauftragte:r bestimmt werden.
    ⇒ siehe auch die FAQ "Wann wird ein COVID-19-Präventionskonzept für die Sportausübung benötigt? Was muss es enthalten?"
  • Es besteht eine Verpflichtung zur Registrierung aller Personen, die sich länger als 15 Minuten in oder auf der Infrastruktur aufhalten.
  • Alle Personen müssen gegenüber dem Betreiber einen Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr vorweisen können vorweisen. Bei Sportstätten ohne Personal muss der Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr (3-G-Regel) während des Aufenthaltes bereitgehalten werden.
  • Der Zutritt darf für Kund:innen nur im Zeitraum zwischen 5 und 22 Uhr ermöglicht werden.

Bei Überschreitung der sportartspezifischen Gruppengröße handelt es sich um eine Veranstaltung ohne zugewiesene Sitzplätze, welche mit Anzeigepflicht bis zu einer Teilnehmer:innenanzahl von 50 Personen zulässig ist. In diesem Fall ist der/die Veranstalter:in verpflichtet, eine Kontaktdatennachverfolgung aller Teilnehmer:innen sicherzustellen und durchzuführen.

Sicherheitsabstand und Maskenpflicht

In folgenden Fällen darf der Mindestabstand von 1 Meter unterschritten werden:

  • Personen, bei denen erforderliche Sicherungs- und Hilfeleistungen durchgeführt werden.
  • Personen bei der Ausübung von Sportarten, bei deren sportarttypischer Durchführung es zu Körperkontakt kommt
  • Personen, bei denen es zu kurzfristigen sportarttypischen Unterschreitungen des Mindestabstands im Rahmen der Sportausübung kommt.

In allen Innenbereichen besteht eine Tragepflicht einer FFP2 Maske, ausgenommen von Nassräumen und während der Sportausübung.

(Stand: 10. Juni 2021)

Für diese Einrichtungen gelten im Wesentlichen die Regelungen wie für nicht-öffentliche Sportstätten:

⇒ siehe Übersicht: "Unter welchen Bedingungen darf Sport ausgeübt werden?" (PDF, 45 KB).

Das Betreten von Freizeiteinrichtungen, wie etwa Tanzstudios und Bädern ist erlaubt, sofern alle untenstehenden Punkte erfüllt werden.

Für alle Indoor-Bereiche gilt generell, dass 10m² pro Person zur Verfügung stehen müssen und es gilt eine FFP2-Maskenpflicht mit Ausnahme der Nassbereiche. Generell gilt die Verpflichtung zur Einhaltung des Mindestabstandes von 1 Meter.

Darüber hinaus hat der/die Betreiber:in die Verpflichtung folgende Punkte zu erfüllen:

  • Ein COVID-19-Präventionskonzept zu erstellen und die Umsetzung einzuhalten sowie eine/n COVID-19-Beauftragte/n zu berufen.
    ⇒ Siehe auch die FAQ "Wann wird ein COVID-19-Präventionskonzept für die Sportausübung benötigt? Was muss es enthalten?“
  • Sicherzustellen, dass nur Personen Zutritt erlangen, die entsprechend der Verordnung einen Nachweis für eine geringe epidemiologische Gefahr (3-G-Regel) vorweisen können.
  • Sicherzustellen, dass der Zugang zu der Infrastruktur nur im Zeitraum von 5-22 Uhr möglich ist.
  • Der/Die Veranstalter:in hat eine Kontaktdatennachverfolgung aller Teilnehmer:innen sicherzustellen und durchzuführen. Ausnahmen bestehen z.B. für Außenbereiche von Bädern.

(Stand: 10. Juni 2021)

Der Betrieb von Kantinen auf Sportstätten und in Vereinen ist unter Beachtung der aktuellen Regelungen für das Gastgewerbe möglich.

(Stand: 21. Mai 2021)

Geschlossene Räumlichkeiten, wie Feuchträume, Garderoben, Clubräume dürfen betreten werden. Toiletten dürfen zu jeder Zeit benützt werden.

In allen Innenräumen ist eine FFP2-Maske zu tragen. Es gilt ein Mindestabstand von einem Meter einzuhalten, der aufgrund örtlicher Gegebenheiten kurzfristig unterschritten werden darf.

In Feuchträumen muss keine FFP2-Maske getragen werden.

(Stand: 10. Juni 2021)

In Abhängigkeit der jeweiligen Verantwortlichkeit (z.B. Schulerhalter oder Vereine) sind regelmäßige Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen zu setzen. Generell sind die für die Sportausübung vorgesehenen Bereiche inklusive dazugehörige Sanitärbereiche und Garderoben etc. im Falle der Nutzung mindestens einmal täglich zu reinigen. Häufig berührte Flächen (z.B. Türklinken, Armaturen) sind zu desinfizieren. Dafür wird ein Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis empfohlen. Nach jeder Trainingseinheit sind gemeinsam genutzte Sportgeräte, falls diese desinfiziert werden können, zu desinfizieren.

Über sportspezifische Hygieneregeln und entsprechende Handlungsempfehlungen informiert auch die Sport Austria Bundes-Sportorganisation: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber:innen

Alle Hygienemaßnahmen müssen in einem Präventionskonzept dargestellt werden und auf den aktuellen Stand des Wissens und der Technik geprüft werden.

(Stand: 10. Juni 2021)

Eine möglichst hohe Außenluftzufuhr ist eine der wirksamsten Methoden, eventuell virushaltige Aerosole aus den Innenräumen zu eliminieren. Lüftungsmaßnahmen sind daher bedeutende Kernelemente der Vorsorge gegen Infektionen. Bei

Indoor-Sportstätten sind daher folgende Maßnahmen zu setzen:

  • Lüften der Sportstätte alle 30 Minuten für mindestens 5 Minuten, wenn möglich Querlüften bzw. die Türe(n) geöffnet lassen.
  • Lüften der Garderoben und Duschen/Toiletten vor und nach jeder Trainingseinheit für mindestens 5 Minuten.

Bei Vorhandensein einer mechanischen Lüftungsanlage ist bei körperlicher Belastung der Luftwechsel zu erhöhen, wenn möglich auf einen 5-fachen Luftwechsel pro Stunde oder höher. Mechanische Lüftungsanlagen mit Umluftanteil sind mit einer zusätzlichen Filterung (HEPA-Filter) auszustatten.

Alle Hygienemaßnahmen müssen in einem Präventionskonzept dargestellt und auf den aktuellen Stand des Wissens und der Technik geprüft werden.

(Stand: 10. Juni 2021)

Die Sportstättenbetreiber:innen sind angehalten, entsprechende Hygienemaßnahmen selbstständig umzusetzen.

Etwaige Konsequenzen aus der Nichteinhaltung der Maßnahmen sind entsprechend von den Betreiber:innen und den Sportausübenden zu tragen.

Wer als Inhaber:in einer Betriebsstätte/Sportstätte z.B. nicht dafür Sorge trägt, dass die Betriebsstätte/Sportstätte ausschließlich von dem in der Verordnung genannten Personenkreis betreten wird, begeht eine Verwaltungsübertretung. Es wird empfohlen, ein Anmeldesystem zu nutzen.

Information der Sport Austria Bundes-Sportorganisation: Sportartspezifische Handlungsempfehlungen

(Stand: 21. Mai 2021)

Die wichtigsten allgemeinen Handlungsempfehlungen für Sportstätten und Sportausübung  finden Sie auf der Webseite der Sport Austria Bundes-Sportorganisation zusammengefasst: Handlungsempfehlungen für Sportvereine und Sportstättenbetreiber

Auf der Webseite werden auch sportspezifische Empfehlungen der Verbände gesammelt.

Die WKO bietet ebenfalls eine Mustervorlage für ein Präventionskonzept an: WKO-Mustervorlage-Präventionskonzept

(Stand: 10. Juni 2021)

Piktogramme für die wichtigsten Richtlinien und Empfehlungen stellt die Sport Austria Bundes-Sportorganisation kostenlos zum Download zur Verfügung:

Einreise nach Österreich

Die Registrierung muss generell vorab online erfolgen. Den Link zu den Formularen, Ausnahmen von der Registrierung und weiteren hilfreichen Informationen finden Sie auf der Webseite des Gesundheitsministeriums.

(Stand: 21. Mai 2021)

(Stand: 3. Juni 2021)

Coronahilfen für Sportvereine

Verlängerung des NPO-Unterstützungsfonds

Mit dem NPO-Unterstützungsfonds stehen auch Sportvereinen Coronahilfen zur Verfügung. Auszahlungen können demnach gemeinnützige Vereine aus allen Lebensbereichen beantragen, so auch aus dem Bereich Sport.

Infoservice zum NPO-Fonds

Website:  NPO-Fonds

NPO-Service-Hotline:
Montag - Freitag: 8.00 - 18.00 Uhr
Samstag: 8.00 - 15.00 Uhr
Tel.: +43 1 267 52 00
E-Mail: info@npo-fonds.at

 

Zur Unterstützung der österreichischen Wirtschaft stellt die Bundesregierung im Rahmen des Corona-Hilfsfonds seit 6.11.2020 einen Lockdown-Umsatzersatz als weitere Hilfsmaßnahme bereit. Vereine, die unternehmerisch tätig und auch umsatzsteuerpflichtig sind und eine entsprechende Umsatzsteuervoranmeldung abgeben, können dort Umsatzersatz beantragen.

Vereine, die nicht unter diese Maßnahme fallen, sollen 2021 im NPO-Unterstützungsfonds entsprechend berücksichtigt werden.

Informationen: umsatzersatz.at