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Klausurtagung der Bundesregierung

Regierungsklausur in Krems
Im Bild Vizekanzler Werner Kogler (l.) und Bundeskanzler Sebastian Kurz (r.). Foto: Dragan Tatic/BKA

Vizekanzler Werner Kogler betonte bei der zweitägigen Regierungsklausur, dass die Regierung dort investiere, wo es notwendig sei. "Für die Zukunft ist die Frage der Umsteuerung von wesentlicher Bedeutung, auch wie man Wirtschaft, Umwelt und die sozialen Fragen unter einen Hut bringt. Hier liegen viele Gemeinsamkeiten vor, nämlich wirtschaftlich vernünftig, ökologisch nachhaltig und sozial gerecht zu agieren", erklärte Kogler.
Dabei werde auch auf die regionale Ausgewogenheit geachtet.

Kogler bekräftigte den Einstieg in die ökosoziale Steuerreform mit darüber hinaus gehenden Entlastungseffekten. "Wir wollen ökosoziales Verhalten belohnen, umweltschädliches Verhalten jedoch verteuern. Gleichzeitig soll der Faktor Arbeit entlastet werden. Es soll mehr Netto von Brutto bleiben. Die Ökologisierung und die ökosoziale Steuerreform bedeuten, dass wir dort, wo es richtig und vernünftig ist, an den Schrauben drehen und zudem Entlastungen vornehmen“, so Kogler.

Video Pressekonferenz nach der Regierungsklausur

(30.1.2020)