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Arbeitsgespräch: Vizekanzler Kogler traf stellvertretenden UN-Generalsekretär Volker Türk

Kogler betont die Wichtigkeit der UN-Bemühungen um Vermittlung und humanitäre Hilfe in der Ukraine

Vizekanzler Werner Kogler, Volker Türk und Justizministerin Alma Zadic
Vizekanzler Werner Kogler mit Volker Türk, Österreichs hochrangigsten Beamten im UN-Generalsekretariat und Justizministerin Alma Zadić. 
 
Foto: BMKÖS / Shervin Sardari

Vizekanzler Werner Kogler und Justizministerin Alma Zadić trafen am Rande der Frühjahrstagung des Chief Executives Boards der UN in Wien den hochrangigsten österreichischen Beamten im UN-Generalsekretariat, Volker Türk.

Gesprächsthema waren die Möglichkeiten der UN-Institutionen,  auf den Krieg in der Ukraine mit politischen und diplomatischen Mitteln Einfluss zu nehmen und die humanitären Bemühungen vor Ort. Zur Sprache kam auch der Besuch von UN-Generalsekretär António Guterres beim ukrainischen und beim russischen Präsidenten und die erfolgreichen Verhandlungen um den humanitären Korridor für Zivilist:innen aus dem Stahlwerk in Asowstal/Mariupol.

Türk berichtete von der zwar begrenzten Rolle des UN-Sicherheitsrates, aber den gleichzeitig wachsenden Möglichkeiten der UN-Vollversammlung, Position zu beziehen -  durch die fast einhellige Verurteilung des völkerrechtswidrigen Angriffes Russlands.

Vizekanzler Werner Kogler:

"Die UNO ist unverzichtbar. Auf globale Herausforderungen können wir nur globale Antworten finden. Nicht nur bei aktuellen Krisen wie jener in der Ukraine, sondern auch in Sachen Klimaschutz und Pandemiebewältigung brauchen wir Institutionen wie die Vereinten Nationen. Nicht nur für den globalen Süden, auch für Europa haben die Auswirkungen des Krieges gravierende Folgen für die Lebensmittel- und die Energieversorgung. Das zeigt, wie wichtig die Bemühungen der UNO um Vermittlung und um humanitäre Hilfe im Ukraine-Krieg sind."

(11.05.2022)