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Erasmus+  EU-Fördermittel für Österreich fast verdoppelt

Erasmus+ Europäisches Austauschprogramm ab heuer inklusiver und grüner

Erasmus+ wird niederschwelliger, inklusiver und grüner. Das europäische Austausch- und Bildungsprogramm Erasmus+ verdoppelt die Förderungen für die Programmphase 2021 bis 2027, verkündeten Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler, Bildungsminister Heinz Faßmann und Jugendministerin Susanne Raab am 1. Juni bei der Auftakt-Veranstaltung zu Neustart Erasmus.

 "Es freut mich, dass wir die Fördermittel für das Europäische Austauschprogramm fast verdoppeln konnten. Neben Studierenden sollen auch mehr Lehrlinge, Jugendorganisationen, Berufstätige und gemeinnützige Organisationen an den Programmen teilnehmen. Denn je mehr Menschen Auslandserfahrungen sammeln, desto mehr Botschafter:innen für eine europäische Idee und Philosophie gewinnen wir", so Vizekanzler  und Sportminister Werner Kogler.

Österreich erhält voraussichtlich um die 683 Millionen Euro aus dem Fördertopf der Europäischen Union für Erasmus+ und das Europäische Solidaritätskorps, ein von der EU-Kommission eingerichteter Freiwilligendienst für gemeinnützige Projekte.
 
Das Bildungs- und Austauschprogramm soll künftig auch ein interessantes Angebot sein, für Personen im Sport, Lehrlinge, Berufstätige und Personen mit Behinderungen mit Assistenzpersonen. Nachhaltiges Reisen - etwa mit dem Zug statt dem Flugzeug - soll künftig belohnt werden.

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(1. Juni 2021)