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Kogler: Größtes Hilfsprogramm in Geschichte des Auslandskatastrophenfonds - 12 Millionen Euro für die Hilfe von NGOs vor Ort

Die Bundesregierung hat beim Ministerrat am 21. Oktober zwölf Millionen Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds (AKF) freigegeben. Damit werden Programme österreichischer NGOs unterstützt, um vor Ort Hilfe gegen die Pandemie-Folgen zu leisten.

Aufgrund der Pandemie gehen die Vereinten Nationen von einem verdreifachten Bedarf an humanitärer Hilfe bis Jahresende aus.

"Die unschätzbare Arbeit der Hilfsorganisationen wird durch die heuer von der Bundesregierung beschlossene Vervielfachung der AKF-Mittel weiterhin möglich. Es ist das größte Hilfsprogramm in Kooperation mit österreichischen Hilfsorganisationen in der Geschichte des Auslandskatastrophenfonds“, betonte Vizekanzler Kogler. "Den österreichischen Hilfsorganisationen wird damit ermöglicht, existenzsichernde Maßnahmen zu setzen, die nachhaltig wirken."

Vor allem die Schwerpunktregionen der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit sollen von der Erhöhung profitieren: Östliches und südliches Afrika, Westbalkan und Südkaukasus.