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KULTURVERMITTLUNG Was heißt kulturelle Teilhabe? Welche neuen Wege braucht es dabei?
(Moderation von Renate Höllwart und Jonathan Achtsnit)

Alle Diskussionsbeiträge zum Thema wurden auf Miro-Boards (Online-"Flip-Charts") dokumentiert.
Hier finden Sie die während der Workshops befüllten Flipcharts (PDF, 1 MB)

Diskussionsbeiträge zum Thema "Kulturvermittlung - Was heißt kulturelle Teilhabe? Welche neuen Wege braucht es dabei?"

  • Nachhaltigkeit
  • Kulturvermittlerinnen bessere Arbeitsverträge geben
  • Arbeitsbedingungen
  • Evaluationsmöglichkeiten
  • Querschnittsmaterie - in allen Projektschritten mitbedenken
  • Kulturvermittlung hängt im Moment stark an wenigen Kulturvermittlungen; gleichzeitig verliert Kultur in den Schulen den Stellenwert und das ist schwierig.
  • echte Partizipation = von unten nach oben
  • Diversität
  • Fairness
  • politische Zuständigkeit => Fördertöpfe
  • wer ist eigentlich schon da?
  • FAIRNESS - FAIR PLAY in den Institutional und Fair Pay
  • Vernetzung der Vermittler:innen – kunstspartenübergreifend
  • Niederschwelligkeit
  • Teilhabe ist nicht Vermittlung
  • Inklusion
  • Stärkung der Lehrer:innen & Kindergärtner:innen
  • Bessere Ausbildung mit Schwerpunkt auch rechtliche Rahmenbedingungen bei Berufsausübung
  • Schnittstellen zu stärken
  • Ansprechpartner*innen in Politik und Verwaltung für Anliegen der Kulturvermittlung
  • Förderbarkeit von größeren, innovativen Projekten
  • kulturelle Bildung als terminus operandi/Kampfbegriff stärken
  • kulturelle Bildung bei Kindern stärken, nicht im Nachhinein "niederschwellig Kultur vermitteln
  • Projekte über mehrere Jahre langfristig denken und handeln
  • aufsuchende, niederschwellige Vermittlungsarbeit
  • Das Zusammenwirken von schulischer und außerschulischer Kulturvermittlung muss grundlegender Bestandteil der Kunst- und Kulturstrategie sein.
  • Anerkennung von Kunst- und Kulturvermittlung nicht nur im Bereich Museumspädagogik, sondern auch in Musik, Tanz, Theater, Film etc.

  • Kunst und Kultur im Rundfunk: Grundsätzlich noch unzufrieden, aber immerhin schon vorhanden
  • Hands on
  • Wortspenden
  • sehr viel herausragende Vermittlungsarbeit
  • Freier Eintritt für Jugendliche
  • viele Details von engagierten und hochidentifizierten Vermittler:innen
  • Bewusstsein für Notwendigkeit von Inklusion, Diversität in den letzten Jahren gewachsen
  • Engagement von Vermittler*innen ist extrem hoch, viele gute Ideen
  • Projekte wie Ganymed
  • Hunger auf Kunst und Kultur Projekt
  • Das bmbwf hat im Rahmen eines ersten Termins eines “Musikforums” Interesse an der Kunst- und Kulturstrategie gezeigt.
  • Viele engagierte Theatervermittler:innen an österreichischen Theatern und die Ressourcen, die sie nutzen können
  • … (siehe Vorpunkt) und in der freien Szene
  • es gibt viele innovative Ideen

  • Strategisches Moment: Kulturelle Bildung mitbedenken, ausloten, soll Platz haben
  • Ansprache von Menschen, die noch nicht dabei sind
  • Wer fühlt sich eingeladen? Viele nicht!
  • mehr Ressourcen für Vermittlung und Plattformen und Austausch
  • Fairness
  • wie demokratisch sind die Prozesse wirklich?
  • Reflexion der Institute
  • Teilhabe an Bildung
  • Niederschwelligkeit
  • Fördergener:innen lernen, was alles Vermittlung ist
  • inhaltliche Relevanz des Museums breiter diskutieren wollen
  • Intertransdisziplinarität!
  • Teilnahme an Gesellschaft
  • Wann macht Beteiligung Sinn?
  • schauen, wer ist bereits da, wer nicht? -> Publikum nicht vergrößern, sondern diversifizieren
  • Nachhaltige Bildungsarbeit
  • Internationionalisierung von Projekten auch in der Vermittlung
  • Verweis: Kennzahlen für Vermittlung entwickeln
  • Verpflichtung für die Sicherung von Geldern für Vermittlung im Rahmen von Fördersummen und Finanzierung
  • Augenhöhe im Museum zum Publikum und im Miteinander der Museumsarbeiterinnen
  • Wer spricht? Wer darf sprechen? Wer hört eigentlich zu?
  • Begegnung auf Augenhöhe zwischen künstlerischer Gestaltung und Vermittlungsperspektive von vorhinein in Gestaltungs- und Produktionsprozesse miteinzubeziehen ...
  • Vermittlungsabteilungen in den Institutionen stärken
  • Strukturförderung für Reflexion, politische Vertretung, zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Vernetzung, Nachhaltigkeit herstellen ...
  • Kulturvermittlung soll wieder ein Förderthema werden! und Fördervoraussetzung!
  • Verdienste der Kulturvermittlung noch stärker sichtbar machen. Auch Selbstdarstellung stärken
  • Ausgeglichene (öffentlich geförderte) mediale Berichterstattung und Repräsentation der Kunstsparten bzw. kleiner und großer Kulturinstitutionen
  • Arbeitsgruppe Vermittlung zwischen Kulturministerium und Bildungsministerium mit Expert:innen aus allen Sparten
  • mehr Theoretische und wissenschaftliche Arbeiten zu dem Thema
  • In der Ausbildung von Künstler/innen und von Lehrer/innen.
  • Kunst und Musik mehr Platz an den Schulen einräumen
  • Nicht nur Projekt- sondern auch Infrakstrukturförderung
  • Nachhaltige Projektförderungen
  • Neue Projekte ermöglichen
  • Bedeutung stärken!!
  • Vernetzung zwischen den einzelnen Vermittlungsvereinen
  • Aufwertung von "kleinen" und temporären Institutionen (Einzeukünstler:innen, freie Szene) auch im Sinne der Kulturvermittlung > Zugang
  • Erreichung aller Bundeslänger und Regionen, die Aktivitäten des OEAD sind zu "Wien-zentriert"!
  • Schnittstellen: Bildungsministerium - Kunstministerium - Sozialministerium – Gesundheitsministerium
  • Das gut ausgebaute System der Musikschulen (rund 200.000 Schüler:innen) soll laut Regierungsprogramm zu regionalen Kunstschulen erweitert werden. Was wurde diesbezüglich bereits umgesetzt?
  • Die an Kulturvermittlung beteiligten Ministerien sollten dringend miteinander kooperieren.
  • Wunsch aller Beteiligten: Einrichtung einer “AG Kulturelle Bildung” im Rahmen der Kunst- und Kulturstrategie unter Einbeziehung der interessierten Teilnehmer:innen an der Kick Off Veranstaltung aller Kunstsparten (inkl. Musik, Tanz, Theater, Film, …)

  • faire Bezahlung für Vermittler:innen
  • Vermittlung sollte integraler Bestandteil von Förderausschreibungen sein
  • niederschwelligen Zugang ausbauen
  • Ausbildung im Bereich der Kulturvermittlung ist kostenlos an mehreren Standorten in Österreich möglich..
  • Einführung eines Preises für Kulturvermittlung!
  • Förderungen werden nur mehr nach Fairpay Kriterien vergeben und Vermittlung muss integraler Bestandteil sein
  • Praktika für Entscheidungsträger:innen in der Vermittlung
  • Tanz in Schulen als Unterrichtsfach (neben Medienkunde auch Körperbildung)
  • Die Ressorts Kultur und Bildung fühlen sich gemeinsam überschneidend für Kulturvermittlung zuständig
  • Alle Vermittlungsvereine sind in einem Dachverband Kulturelle Bildung verbunden
  • Schnittstellenarbeit von Seiten des Kunstministeriums Richtung Bildungs-, Sozial-, Gesundheits-, Familienministerium etc.
  • Arbeitskreis kulturelle Bildung ans BMKOES angegliedert
  • Stärkeres Bewusstsein für die Bedeutung der nächsten Generation
  • Faire Arbeitsbedingungen auch für freie Kulturvermittler*innen
  • Es gibt einen Bachelor-Abschluss Theaterpädagogik an österreichischen Universitäten
  • Kunstschulen (kunstspartenübergreifend) mit niederschwelligem Zugang - leistbar, am besten kostenlos
  • Verpflichtung für jede Kulturinstitution einen bestimmten Teil der Ressourcen für Vermittlung aufzuwenden.
  • Dachverband für Kunst- und Kulturvermittlung sowie für kulturelle Bildung zur Vernetzung der Vermittlungsbereiche, als Sprachrohr zur Politik, zur Reflexion
  • Digitalisierung als Chance
  • In jeder Bildungsdirektion (9 Bundesländer) sollte zur Koordination des Bereichs kulturelle Bildung eine volle Stelle realisiert werden.

  • Wir haben ein ausgereiftes Konzept entwickelt, das Österreich als IT-Standort stärken - und die Weltkultur fördern wird. Künstler:innen erhalten kostenlos optimale Präsentations- und Vertriebsmöglichkeit. Unser virtuelles Festival regionalisiert das Internet und ist eine angemessene Antwort auf Covid.

Wenn Sie dem Thema noch etwas hinzufügen möchen oder mehr Ideen dazu haben, freuen wir uns über Ihren Beitrag an KunstKulturStrategie22@bmkoes.gv.at!

Hinweis: Im Sinne der transparenten Beteiligung, Nachvollziehbarkeit und eines kohärenten Strategieentwicklungsprozess werden die Inhalte auf dieser Seite in der Form dargestellt, wie sie von den Teilnehmer:innen während der Diskussion eingebracht wurden.

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