Auf unserer Website werden keine Erstanbietercookies gesetzt.
Genauere Informationen zu Cookies finden Sie im Bereich Datenschutz.

Andrea Mayer besuchte erste Generalprobe an der Volksoper unter Direktorin De Beer

Lotte de Beer, Andrea Mayer

Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer hat sich am 2. September 2022 im Zuge der Generalprobe von „Die Dubarry“ an der Wiener Volksoper ein Bild von der ersten Premiere unter Neo-Direktorin Lotte De Beer gemacht.

Staatssekretärin Andrea Mayer: "Die Dubarry ist ein bunter und unterhaltsamer Operettenabend, zu dem ich der Volksoper nur gratulieren kann. Ich wünsche Direktorin Lotte de Beer und ihrem Team einen guten Start und eine erfolgreiche erste Saison."

Lotte de Beer

Lotte de Beer, geboren 1981, studierte Regie an der Hogeschool voor de Kunsten Amsterdam. Peter Konwitschny holte sie an die Oper Leipzig, wo sie mit „Clara S.“ (Chatzopoulo) debütierte und u.a. „Das schlaue Füchslein“ (Janáček) inszenierte. Es folgten Einladungen zum Holland Festival und zur Münchener Biennale. Sie inszenierte bereits beeindruckend viele Opern in ganz Europa u.a. „Hänsel und Gretel“ (Humperdinck) an der Nationale Opera Amsterdam, „Boulevard Solitude“ (Henze) am Kongelige Teater in Kopenhagen, „La Bohème“ (Puccini), „La traviata“ (Verdi) am Theater an der Wien, „Così fan tutte“ (Mozart) am Staatstheater Braunschweig, „Die arabische Prinzessin“ an der Oper Leipzig, „Manon“ an der Opera Zuid, „Il trittico“ an der Bayerischen Staatsoper und „Lulu“ (Berg) an der Oper Leipzig.

Zu den jüngsten Arbeiten der Regisseurin zählen die Neuinszenierungen von „Carmen“ (Bizet) am Aalto-Theater Essen, „Der fliegende Holländer“ (Wagner) an der Malmö Opera, „Die Jungfrau von Orléans“ (Tschaikowsky) am Theater an der Wien, „Didone abbandonata“ (Jommelli) am Theater Basel und „Don Carlos“ (Verdi) an der Staatsoper Stuttgart. Im Frühjahr 2021 wird Lotte de Beer Verdis „Aida“ an der Opéra national de Paris in Szene setzen. Händels „Alcina“ ist ihre erste Inszenierung für die Deutsche Oper am Rhein.

2015 wurde de Beer in der Kategorie „Newcomer“ bei den International Opera Awards ausgezeichnet, 2018 erhielt sie den „Distinguished Artist Award” der International Society for the Performing Arts (ISPA), 2020 war sie bei den International Opera Awards in der Kategorie „Best Director“ nominiert.