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Staatssekretärin Andrea Mayer empfing den tschechischen Kulturminister Lubomír Zaorálek zu einem Arbeitsgespräch Austausch über die Erfahrungen und den Umgang mit der Covid-19-Krise, die Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit und die Bekräftigung von Kunst- und Kulturkooperationen.

Mit Blick auf die Covid-19-Krise tauschten sich der tschechische Kulturminister Lubomír Zaorálek und Staatssekretärin Andrea Mayer am 3. September über die getroffenen Unterstützungsmaßnahmen für den Kultursektor aus.

Staatssekretärin für Kunst und Kultur Andrea Mayer: "Die Gesundheitskrise hat den Kultur- und Kreativsektor in unseren beiden Ländern hart getroffen. Im internationalen Austausch und in enger Zusammenarbeit können wir unsere Kräfte bündeln, um die Widerstandskraft des Sektors zu stärken und die grenzüberschreitenden Kulturkooperationen weiterzuentwickeln."

Beide Repräsentanten haben die aktuelle Unsicherheit der Branche in beiden Ländern diskutiert. Große Hoffnung wird jedoch auf Impfungen gegen das Coronavirus gesetzt – diese würden die Situation auch im Kulturbereich wesentlich entschärfen.

Die Tschechische Republik und Österreich haben in den vergangenen Jahren ihre kulturelle Zusammenarbeit intensiviert – beispielsweise im Rahmen der unzähligen Kulturprojekte in den Grenzregionen, aber auch durch die gemeinsame Nominierung des Stoffveredelungsverfahrens Handblaudruck auf die Repräsentative Liste des immateriellen Erbes der Menschheit der UNESCO.

Im Vorfeld des Arbeitstreffens lud Kunst- und Kulturstaatssekretärin Mayer die tschechische Delegation zu einer Führung ins Globenmuseum im Palais Mollard ein.