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Theater-Edition "Wir spielen für Österreich": ORF III präsentiert in Kooperation mit BMKÖS elf TV-Premieren

Theater Edition "Wir spielen für Österreich"
ORF III präsentiert ab 26. Februar wöchentlich, jeweils freitags, elf TV-Premieren. Foto: ORF/ORF III/Burgtheater / Andreas Pohlmann

Um dem Publikum auch in Zeiten von Lockdowns und eingeschränkten Besuchsmöglichkeiten (Live-)Kultur zu ermöglichen, erweitert ORF III ab 26. Februar die Reihe "Wir spielen für Österreich". In der wöchentlichen Programmleiste "So ein Theater" feiern elf Neuproduktionen österreichischer Sprechtheater ihre TV-Premieren.

Diese öffentlich-rechtliche Kulturoffensive – eine Zusammenarbeit der österreichischen Theaterbühnen und dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) – macht Sprechtheater-Produktionen einem breiten TV-Publikum zugänglich.

Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer: "Österreichs Kulturinstitutionen – von der freien Szene bis zum Burgtheater – sind in den vergangenen Wochen und Monaten vorbildhaft mit dieser nie dagewesenen Situation umgegangen. Es gibt einen unglaublichen Schatz an fertig geprobten Produktionen, die noch ein bisschen länger auf ihr Live-Publikum warten müssen. Ich freue mich sehr, dass es uns mit dieser Kooperation gelingt, einige dieser Produktionen einem breiten Fernsehpublikum zugänglich zu machen und so die Zeit zu überbrücken, bis wir wieder Kultur in direkter Begegnung erleben können."

Elf TV-Premieren:

ORF III präsentiert ab 26. Februar wöchentlich, jeweils freitags um 20:15 Uhr, insgesamt elf TV-Premieren: von Komödien über klassische Werke der Literatur bis zu mit dem Nestroy-Theaterpreis prämierten Stücken. Darüber hinaus widmet das ORF-III-Magazin "Kultur Heute" der neuen "Wir spielen für Österreich"-Initiative jeweils freitags um 19.45 Uhr eine Spezial- bzw. Schwerpunktsendung zur Einstimmung auf die jeweilige Neuproduktion.

  • "Professor Bernhardi" nach Arthur Schnitzler, Theater in der Josefstadt
  • "Der Kirschgarten" von Anton Tschechow, Theater in der Josefstadt
  • "Die Liebe Geld" von Daniel Glattauer, Wiener Kammerspiele
  • "Der Vorname" von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, Wiener Kammerspiele
  • "Die Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht, Wiener Kammerspiele
  • "Die Bakchen" von Euripides, Burgtheater
  • "jedermann (stirbt)" von Ferdinand Schmalz, Schauspielhaus Graz
  • "Heldenplatz" von Thomas Bernhard, Salzburger Landestheater
  • "Das Abschiedsdinner" von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière, Stadttheater Berndorf
  • "Dunkel lockende Welt" von Händl Klaus, Werk X
  • Eine weitere Produktion in Zusammenarbeit mit dem Burg- bzw. Akademietheater wird noch festgelegt

(24.Februar 2021)