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Staatsekretärin Mayer empfing Liechtensteins Kulturministerin Katrin Eggenberger zu Arbeitsgespräch Austausch zu Corona-Maßnahmen, Stärkung der bilateralen Beziehungen hinsichtlich KünstlerInnenaustausch und Digitalisierungsstrategie im Kulturbereich.

Die Corona-Pandemie stellt für den Kulturbereich eine große Herausforderung dar. Dementsprechend stand die Gesundheitskrise im Mittelpunkt des Arbeitstreffens zwischen Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer und der Ministerin für Äußeres, Justiz und Kultur für Liechtenstein Katrin Eggenberger am 10. September. Dabei ging es vor allem um die in beiden Ländern gesetzten Unterstützungs-Maßnahmen zur Abfederung der finanziellen Folgewirkungen für die Kulturszene.

Staatsekretärin Mayer empfing Liechtensteins Kulturministerin Katrin Eggenberger zu Arbeitsgespräch
Staatssekretärin Mayer: "Für mich ist der Austausch über die unterschiedlichen Unterstützungen, die von Liechtenstein aber auch anderen europäischen Ländern gesetzt werden, wichtig. Es gibt uns die Gelegenheit zu reflektieren, wo wir in Österreich stehen und was wir bereits erreicht haben. Es zeigt uns aber auch, wo man möglicherweise nachjustieren und auch gemeinsam an einem Strang ziehen kann."

Von besonderem Interesse für Österreich ist die Digitale Agenda, mit der Liechtenstein bereits einen wichtigen Schritt in die digitale Zukunft gesetzt hat. "Digitale Formate sind für in der Kunst und Kultur Tägige sowie Konsumentinnen und Konsumenten unabdingbar geworden. Mein Vorhaben ist, auch in Österreich mehr in digitale Formate – besonders auch im Kulturbereich – zu investieren und spezielle Fördermaßnahmen dafür zu entwickeln", so Staatssekretärin Mayer. Staatssekretärin Mayer betonte zudem die gute Zusammenarbeit im Bereich des bilateralen KünstlerInnenaustauschs – etwa im europäischen Literaturnetzwerk TRADUKI – und hofft, diesen nach der Überwindung der Pandemie erfolgreich weiterführen zu können.

Datum: 10. September 2020