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Staatssekretärin Andrea Mayer: Weitere 18,5 Millionen Euro für Bundesmuseen und Bundestheater

Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer hat am 11. November 2020 die Höhe der noch ausständigen Covid-bedingten Sonderzahlungen an die Bundesmuseen und Bundestheater für das Jahr 2020 bekanntgegeben. Die Bundesmuseen erhalten insgesamt weitere 13,1 Mio. Euro aus dem Covid-19-Krisenbewältigungsfonds der Bundesregierung, die Bundestheater 5,4 Mio. Euro.

Zusammen mit den bereits im Sommer erfolgten Zahlungen (10 Mio. Euro für die Bundesmuseen und 5 Mio. Euro für die Bundestheater) hat die Bundesregierung damit insgesamt 33,5 Mio. Euro für die Krisenbewältigung in den bundeseigenen Häusern zur Verfügung gestellt.

Zu den Bundesmuseen zählen die Albertina, das Belvedere, das Naturhistorische und das Kunsthistorische Museum, das MAK, das MUMOK, das Technische Museum sowie die Nationalbibliothek.

Zu den Bundestheatern gehören die Staatsoper, die Volksoper und das Burgtheater.
 

"Die Bundesmuseen und Bundestheater sind zentrale Bestandteile und Aushängeschilder unserer Kulturlandschaft. Es ist daher selbstverständlich für den Bund als Eigentümer, dass diesen so wichtigen Institutionen durch dieses schwierige Jahr geholfen werden muss. Ich danke den Direktorinnen und Direktoren sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Häuser für ihren Einsatz und ihr Engagement," so Staatssekretärin Mayer.

Mit den zusätzlichen Mitteln für die Bundesmuseen und Bundestheater soll deren Betrieb sowie der Erhalt der Arbeitsplätze für die Zukunft abgesichert werden. Die Sonderzahlungen beruhen auf Prognosen der Häuser für das gesamte Jahr 2020 und wurden aufgrund des kürzlich verhängten Lockdowns noch einmal nach oben korrigiert.

Auch das Leopold-Museum, zu dessen laufender Finanzierung der Bund per Gesetz verpflichtet ist, bekommt eine einmalige Sonderzahlung in der Höhe von 1 Mio. Euro aus dem Covid-19-Krisenbewältigungsfonds.

Datum: 11. November 2020