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13. März 2020: Vizekanzler Kogler und Staatssekretärin Lunacek luden die Kulturbranche zum Runden Tisch

Die gegenwärtige Gesundheitskrise beeinflusst das Alltagsleben der in Österreich lebenden Menschen sowie den Kunst- und Kulturbetrieb massiv. Am 13. März luden Vizekanzler Werner Kogler und Staatssekretärin für Kunst und Kultur Ulrike Lunacek zu einem Informationsaustausch mit rund 35 Vertreterinnen und Vertretern von Interessens- und Berufsverbänden, Veranstalterinnen und Veranstaltern sowie Fachleuten.

Im Mittelpunkt stand ein erster Informations-Austausch sowie eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Situation in den unterschiedlichen Kunst- und Kultursparten. Die Vertreterinnen und Vertreter des Kunst- und Kulturbetriebs nahmen die Gelegenheit wahr aktuelle Herausforderungen im Kulturbetrieb anzusprechen. Es wurden schadensbegrenzende Maßnahmen und Lösungsansätze diskutiert.

Vizekanzler Kogler berichtete über die aktuelle Situation und bat um Verständnis für die Maßnahmen der letzten Tage. "Uns ist bewusst, welche Konsequenzen die jetzige Gesundheitskrise für den Kulturbetrieb hat. Wir danken allen in der Kunst- und Kultur Tätigen für ihre besonnene, kompetente und solidarische Herangehensweise in dieser Situation", betonte Kogler.

"Ich freue mich, dass so viele Vertreterinnen und Vertreter unserer Einladung gefolgt sind. Es war ein sachliches und sehr informatives Gespräch, welches einen ersten guten Überblick über die Lage in der Kulturbranche gegeben hat. Wir werden die Inputs mitnehmen und anhand dessen Lösungen erarbeiten. Aber dazu bitten wir noch um Zeit", so Staatssekretärin Lunacek zusammenfassend. (13.03.2020)

Tipp

Auf Grund der von der Bundesregierung angeordneten Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus stellen sich auch für Künstlerinnen und Künstler sowie Kunst- und Kultureinrichtungen eine Reihe von Fragen.