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Schriftsteller Gerhard Roth und Architekt Laurids Ortner sind neue Mitglieder im Österreichischen Kunstsenat

Ortner und Roth: Kultursenat
Architekt Laurids Ortner und Schriftsteller Gerhard Roth. Foto: Karlovitz und Hofer

Der Schriftsteller Gerhard Roth und der Architekt Laurids Ortner wurden als neue Mitglieder in den Österreichischen Kunstsenat aufgenommen. Sie folgen damit den 2019 verstorbenen Architekten Wilhelm Holzbauer und Gustav Peichl.

Kunst- und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer: "Gerhard Roth und Laurids Ortner sind Persönlichkeiten, die Kunst auch immer in ihrer gesellschaftlichen Verantwortung sehen. Ihre Beiträge wirken weit über die Literatur und die Architektur hinaus. Beide sind auch Gradmesser des künstlerischen Schaffens in Österreich. Der Kunstsenat zeigt mit dieser Entscheidung abermals seine Bedeutung und Verantwortung im nationalen und internationalen Kulturbetrieb. Ich gratuliere dazu."

Kunstsenat

Der 1954 gegründete "Österreichische Kunstsenat" ist eine Gemeinschaft von einundzwanzig Künstlerinnen- und Künstlerpersönlichkeiten aus den Bereichen Architektur, bildende Kunst, Literatur und Musik. Seine Aufgabe besteht darin, die Anliegen der Kunst in der Öffentlichkeit zu vertreten und die öffentlichen Stellen in wichtigen Fragen der Kunst zu beraten. In die Kompetenz des Kunstsenats fällt das Vorschlagsrecht für den Großen Österreichischen Staatspreis und für die Berufung der Staatspreisträger in den Kunstsenat.

(20.1.2021)