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6. Mai: Staatssekretärin Lunacek traf VertreterInnen österreichischer Regieverbände zu Arbeitsgespräch

Auf Einladung von Staatssekretärin für Kunst und Kultur Ulrike Lunacek fand am 6. Mai eine Videokonferenz mit VertreterInnen der österreichischen Regieverbände – dem Verband Filmregie, der ADA Austrian Directors’ Association sowie dok.at, der Interessengemeinschaft Österreichischer Dokumentarfilm statt. Der Termin diente dem Austausch zur aktuellen Arbeitssituation für Spiel- und DokumentarfilmregisseurInnen. Wichtigstes Thema dabei war die Wiederaufnahme der Dreharbeiten und die damit verbundenen Corona-bedingten Gesundheitsmaßnahmen für die Beteiligten.

Weiters wurden die aktuellen finanziellen Unterstützungsmaßnahmen für RegisseurInnen sowie DrehbuchautorInnen und Haftungsfragen für Filmproduktionen besprochen. Zur Planung langfristiger Perspektiven für die Branche wurden weitere Gespräche vereinbart.

Die Staatssekretärin versicherte den Teilnehmenden, dass die von den Regie- und ProduzentInnenverbänden eingebrachten Konzepte zur Wiederaufnahme der Filmdrehs in die Verhandlungen mit dem Gesundheitsministerium einfließen werden. Die anwesenden VertreterInnen sprachen der Staatssekretärin Dank aus für die angekündigte Erhöhung des Förderbudgets für den österreichischen Film um 1,1 Millionen Euro.

"Nach den Gesprächen mit ProduzentInnen, Filmschaffenden, KinobetreiberInnen, VerleiherInnen und FilmfestivalleiterInnen der letzten Woche wurde der 360-Grad Rundumblick über die aktuelle Situation der österreichischen Filmwirtschaft in diesen herausfordernden Zeiten vervollständigt. Dieser dient dazu, wichtige weitere Schritte zur Unterstützung der heimischen Filmbranche zu setzen", resümiert Staatssekretärin für Kunst und Kultur Ulrike Lunacek nach dem Gespräch.

(6. Mai 2020)